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Archiv
Alle bisherigen unter der Rubrik Aktuelle Meldungen veröffentlichten Meldungen sind in unserem Archiv einzusehen.
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Neues Portal rund ums E-Rad
Worauf muss ich achten, wenn ich mir ein E-Rad kaufen möchte? Wie weit ist die Reichweite? Diese und viele andere Fragen rund um das E-Rad werden in Zukunft seitens des VCD im Rahmen des Projektes "Besser E-Radkaufen" beantwortet.Ziel des Projektes ist es Antworten zu geben und Informationsdefizite abzubauen um so mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf das E-Rad zu bewegen.Nur wer die Alternativen kennt und die Unsicherheit im Umgang mit neuen Fortbewegungsmitteln ablegt, traut sich Neues auszuprobieren. Herzstück des Projekts ist ein Internet-Portal, auf dem alles Wissenswerte rund um E-Räder übersichtlich und leicht zugänglich aufbereitet wird. Dieses Verbraucherportal bietet alle wichtigen Informationen zu Akkukapazitäten, Reichweite, Gewicht, Ergonomie, Recht und vielen weiteren Themen. Ein Typentest gibt Hilfestellung bei der Kaufentscheidung  und zeigt, worauf geachtet werden sollte. Der VCD reagiert damit auf die Entwicklung, dass sich Elektromobilität in Form von Fahrrädern längst im Alltag durchsetzt, während gleichzeitig das Elektroauto noch als Mobilität der Zukunft gilt. Das Projekt wird gefördert vom Bundministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und dem Umweltbundesamt.
  •  VCD Portal Besser E-Radkaufen
Letzte Frist für Reisebusse
Reisebusse erhalten seitens des Bremer Senators für Umwelt, Bau und Verkehr eine letzte Frist bis zum 30.06.2012 zur Aufrüstung mit Partikelfiltern. Für Busse mit gelber Plakette wird bis zu diesem Zeitpunkt grundsätzlich angenommen, dass ihre Nachrüstung zügig betrieben wird. Aus diesem Grund wird für Reisebusse bei Einfahrt in die Umweltzone keine spezielle Genehmigung verlangt. Für alle KFZ und damit auch für Reisebusse kann vom Amt für Straßen und Verkehr weiterhin eine Ausnahmegenehmigung von bis zu 18 Monaten Dauer wegen wirtschaftlicher Härte erteilt werden. Für Busse mit gelber Plakette kann darüber hinaus eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden, wenn die Busse nachweislich technisch nicht nachgerüstet werden können.
Die Bremer Umweltzone ist im Sommer 2008 beschlossen und am 01.01.2009 mit der ersten Stufe eingeführt worden. Mit dem Ende der Übergangsfrist für Reisebusse ist die Umweltzone in Bremen vollständig eingeführt.
  •  Informationen rund um die Umweltzone Bremen
Handy-Tickets noch einfacher
Die Deutsche Bahn optimiert das Handy-Ticket: Mit der neuen Applikation für das iPhone ist ab sofort eine noch schnellere Zustellung des Handy-Tickets möglich. Hierzu werden die Tickets nicht mehr per MMS versendet, sondern sind direkt in der App verfügbar und werden dort gespeichert und verwaltet. Dadurch ist das Handy-Ticket bei der Kontrolle im Zug direkt verfügbar. Die neue iPhone-App der Deutschen Bahn ist automatisch mit dem bewährten DB Navigator verknüpft.
Der DB Navigator wurde außerdem weiter verbessert: So erhält der Nutzer jetzt direkt Auskunft über auftretende Fahrplanänderungen, Verspätungen und Störungen. Gleichzeitig zeigt der DB Navigator auf Basis der Verkehrslage alternative Reiseverbindungen an, inklusive aller Details sowie einer aktuellen Bewertung, ob die Anschlüsse erreicht werden. Für die weitere Mobilität des Reisenden werden Flinkster-Stationen und Call-a-Bike-Standorte auf einer Umgebungskarte dargestellt. Außerdem wurde die Anzeige der optimalen Route des Fußweges über Google Maps verbessert. Eine Version von „DB Tickets“ für Android-Smartphones ist in Planung.
  •  Applikation der Deutschen Bahn - Handy-Ticket
Elektrofahrräder für ÖPNV
Die Hochschule Wismar hat im November 2011 das Modellprojekt INMOD gestartet, das die Einbindung von Elektrofahrrädern in den öffentlichen Nahverkehr testen soll. Dazu werden vom Sommer 2012 bis zum Oktober 2014 an vier ausgewählten Strecken Elektrofahrräder zur Verfügung gestellt, um sie in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Während der Testphase sollen beispielsweise in Wismar zum Salzhaff und von Boltenhagen nach Lübeck-Travemünde die Linienbusse des öffentlichen Nahverkehrs nur noch auf den Bundes- und Kreisstraßen fahren. In den Ortschaften an der Stammstrecke sollen Elektrofahrräder zur Verfügung gestellt werden, mit denen die Anwohner zu Sammelhaltestellen fahren können. Mit dem Projekt werden Angebote und Rahmenbedingungen für Bewohner untersucht, die manchmal in Unter- und Mittelzentren pendeln und für Bewohner, die bereit sind, beim ständigen Pendeln auf das Pedelec zurückzugreifen. Außerdem soll das Angebot für Touristen, die sich ohne Pkw von Badeorten ins Binnenland bewegen möchten, geprüft werden. Die Kosten des Forschungsprojekts in Höhe von 5,5 Mio € werden vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern getragen.
Bahn setzt Modernisierung fort
In diesem Jahr bündelt die Deutsche Bahn ihre größten Baumaßnahmen in 73 Korridoren und erneuert dabei fast 2600 Kilometer Schienen, 1870 Weichen und zwei Millionen Eisenbahnschwellen. Ziel ist es, verschiedene Bauarbeiten an einem Streckenabschnitt gleichzeitig auszuführen, um so Anzahl und Dauer baubedingter Sperrungen auf ein Minimum zu reduzieren. Baubedingte Fahrplanänderungen sind in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Zusätzliche, baustellenbedingte Verspätungen werden weitgehend vermieden. Für die Kunden bedeutet das eine bessere Planbarkeit und in der Regel keine überraschenden Verspätungen wegen Bauarbeiten.
Auf der Strecke Hamburg–Bremen–Münster modernisiert die Bahn von Mitte Januar bis Mai im Knoten Bremen sowie auf den Strecken von Bremen nach Hamburg und Osnabrück Gleise und Weichen. Dabei werden unter anderem 120 Kilometer Schienen erneuert, fast 100.000 Schwellen und mehr als 60.000 Tonnen Schotter neu eingebaut. An der Bremer Weserbrücke werden 2000 Brückenbalken sowie die Gleise auf der Brücke erneuert. Zudem errichtet die DB insgesamt knapp elf Kilometer Lärmschutzwände entlang der Gleise, insbesondere im Raum Bremen-Oberneuland.
  •  Baubedingte Störungen DB AG - Bremen/Niedersachsen
  •  Baubedingte Störungen DB AG - Deutschland
Erste E-Autos auf Sylt
Seit Dezember 2011 sind auf der Insel Sylt fünf umweltfreundliche Mietwagen des Modells Citroën C-Zero verfügbar. Die Autos stehen an den beiden Stationen in Westerland und am Flughafen bereit. Der Preis beträgt 49 Euro pro Tag bei einer Anmietung von einem bis zwei Tagen, bei einer längeren Miete werden die Tagesraten günstiger. Jeder gefahrene Kilometer kostet fünf Cent. Die mit aufladbaren Batterien ausgestatteten Citroëns C-Zero haben eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Ladesäulen gibt es auf Sylt bislang in den Orten Kampen und List, weitere Standorte sind im Aufbau.
  •  E-Autos auf Sylt
  •  Europcar Homepage
Stationssteckbriefe online
Stationssteckbriefe jetzt für die gesamte Metropolregion Bremen/Niedersachsen online. Bereits seit 2009 gibt es in der Internetfahrplanauskunft des Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) für alle Bahnhöfe im VBN-Gebiet Stationssteckbriefe. Auf einen einem Klick auf das Info-Symbol werden umfangreichen Informationen, Lagepläne, Karten und Bilder zu den Bahnhaltepunkten angezeigt. In Kooperation mit der Stadt Wilhelmshaven, den Landkreisen Friesland, Cloppenburg, Vechta, Cuxhaven und der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück sind seit dem Fahrplanwechsel auch Stationssteckbriefe für die Haltepunkte in deren Gebieten verfügbar. Damit sind mittlerweile insgesamt 139 Steckbriefe aufrufbar, inklusive aller Haltepunkte in der Metropolregion Bremen/Niedersachsen. Im Rahmen der Erstellung der weiteren Steckbriefe ist auch deren Gestaltung und Aufbau komplett überarbeitet worden. Zahlreiche Fotos, Satellitenbilder, dem vergrößerbaren Stationsplan sowie zentral platzierte Informationen zur Barrierefreiheit, Ticketkaufmöglichkeiten und Kontaktdaten zeichnen die neuen Steckbriefe aus. Die neue gestalteten Steckbriefe sind jetzt auch eingebunden in die seit Ende November angebotene VBN-App, mit der Fahrplanauskünfte für ganz Bremen und Niedersachsen mobil und für viele Verbindungen auch in Echtzeit abgefragt werden können.
  •  Stationssteckbriefe Metropolregion Bremen/Niedersachsen
StadtRAD - bereits 115 Stationen
Hamburgs erfolgreiches Fahrradleihsystem StadtRAD ist 2011 massiv ausgebaut worden. Ende Dezember gingen weitere Stationen an wichtigen Schnellbahnstationen, wie am S-Bahnhof Holstenstraße und am U- und S-Bahnhof Barmbek in Betrieb. Zusätzlich wurden Stationen am Großneumarkt, an den U-Bahn-Stationen Hagenbecks Tierpark und Emilienstraße sowie in Övelgönne am Museumshafen eröffnet. Somit wurde das bediente Gebiet noch einmal deutlich ausgeweitet. Auch Rothenburgsort, Hamm-Mitte, die City-Nord und Ottensen haben jetzt eine oder mehrere Stationen. Außerdem gab es Verdichtungen in Bereichen mit starker Nachfrage, so am Eppendorfer Weg Höhe Löwenstraße und am Messeeingang Ost in der St. Petersburger Straße. StadtRAD bietet somit aktuell die Möglichkeit an 115 Stationen Räder zu entleihen. Zusätzliche Standorte sind für 2012 in Planung. Der Ausbau von StadtRAD Hamburg wird von der Stadt Hamburg zusammen mit der Deutschen Bahn vorangetrieben.
  •  StadtRad Hamburg - Stationsübersicht
Wolters mit Echtzeit-Daten
Das Unternehmen Wolters Buslinien aus Stuhr-Brinkum ist im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) als erstes Regionalbusunternehmen mit Echtzeitdaten online. Echtzeitdaten bedeuten für den Fahrgast, dass eventuelle Verspätungen der Busse sofort auf elektronischen Anzeigetafeln z.B. am ZOB Brinkum, im Internet oder auf einem Smartphone-Handy (iPhone und Android) mit der VBN-App jederzeit und an jedem Ort angezeigt werden. Auf allen anderen „normalen“ Handys sind diese Echtzeitdaten mittels des Internetbrowsers unter m.vbn.de abrufbar. Schwerpunkt im Projekt „Echtzeit-Fahrplanauskunft“war zunächst die Schaffung einer zentralen Datendrehscheibe, in der die Daten von den 35 VBN-Verkehrsunternehmen nach und nach eingespeist werden. Als erstes Regionalbusunternehmen ist nun Wolters-Buslinien mit fast allen Fahrten eingebunden. Um dies zu ermöglichen, mussten die Wolters-Busse mit einer elektronischen Box ausgerüstet werden, die kontinuierlich die Position des Busses und die Uhrzeit übermittelt. Im Abgleich mit den Fahrplandaten werden Prognosen ermittelt, wann der Bus an den Haltestellen abfahren wird. Verspätungen werden somit sofort angezeigt. Bis dato wurden bereits 15 von 18 Bussen ausgerüstet. Damit können auf den Linien 101 und 102 von und nach Bremen alle Fahrten in das Echtzeitsystem eingebunden werden. Die Linien innerhalb des Landkreises Diepholz und bis in den Landkreis Verden folgen nach und nach.
  •  Wolters Buslinien
  •  VBN Fahrplaner
Mehr ICE-Züge mit Internet
Die Deutsche Bahn treibt zusammen mit der Telekom das drahtlose Internet in der ICE-Flotte voran. Bis voraussichtlich Ende 2014 sollen weitere rund 185 Schnellzüge und die wichtigsten Strecken mit der notwendigen Technik ausgerüstet werden, verweist die Bahn auf einen jüngst unterzeichneten Vertrag der beiden Partner.

Bislang gibt es die breitbandige Online-Versorgung in 69 Zügen der ICE-1- und ICE-3-Reihe auf den Strecken Dortmund-Frankfurt-Stuttgart-München und Frankfurt-Hannover-Hamburg. Anfang 2012 soll nun die Strecke Mannheim-Basel dazukommen. Zudem ist laut DB ab sofort der Internet-Zugang über die Hot Spots der Telekom für alle Gäste in den DB Lounges kostenlos.
  •  DB - Auf Reisen im Internet surfen - Information
Modellregion wird fortgesetzt
Die Metropolregion Bremen/Oldenburg bleibt Modellregion Elektromobilität. Damit wird die ursprünglich bis Ende 2011 befristete Initiative fortgeführt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat die Fortsetzung und den Ausbau der Modellregion beschlossen und neue Projekte bis 2014 bewilligt. Derzeit werden schwerpunktmäßig fünf Themenbereiche für Aktivitäten in der Modellregion vorbereitet. Dazu zählen u.a. ein Pendlerkonzept „Neu Mobilität im ländlichen Raum“. Für erfolgversprechende Projekte können auch künftig Mittel des Bundesforschungsministeriums eingeworben werden. In den letzten zwei Jahren wurden bislang acht Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Aktivitäten in der Modellregion hat sich gezeigt, dass ein Elektroauto als Pendlergefährt, Stadtauto oder für das Carsharing ideal ist, dass elektrisch angetriebene Zweiräder ein geeignetes Innenstadtgefährt darstellen und dass auch gewerbliche Unternehmen die Elektrofahrzeuge in ihre Fahrzeugflotte einbinden und damit Kosten sparen können.
  •  Hintergründe zur Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg BMVBS
S-Bahn Hamburg auf Erfolgskurs
Neuer Rekord bei Pünktlichkeit der S-Bahn Hamburg. Trotz des harten Winters Anfang 2011 waren im Jahresdurchschnitt 95,4 Prozent aller S-Bahnen pünktlich (maximale Verspätung unter drei Minuten). Erstmals seit Einführung des Qualitätssteuerungsverfahrens durch den HVV in 2008 wurde die vorgegebene Pünktlichkeitsquote von 94,7 Prozent übertroffen. In 2010 lag die Pünktlichkeit bei 94,5 Prozent, in 2009 bei 93,8 Prozent und in 2008 bei 90 Prozent. In 2011 verzeichnete die S-Bahn wieder einen Fahrgastzuwachs gegenüber 2010. Insbesondere die neue Anbindung der S-Bahn zum Hamburger Flughafen hat mit einem Zuwachs von 8,7 Prozent gegenüber 2010 überdurchschnittliche Steigerungsraten. Im Dezember konnte hier der fünftmillionste Fahrgast in 2011 begrüßt werden. 70 Prozent aller S-Bahnstationen sind mittlerweile barrierefrei.

  •  S-Bahn-Hamburg
Mehr Züge zwischen CUX und BHV
Die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) hat in einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für den Betrieb auf der Bahnstrecke Cuxhaven – Bremerhaven – Buxtehude (Weser-Elbe-Netz) erhalten und wird dort im Auftrag der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) und des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen in den kommenden zehn Jahren mit modernen, spurtstarken Zügen der Baureihe LINT 41 aus dem Fahrzeugpool der LNVG unterwegs sein. Der Fahrzeugpool wird vom Land Niedersachsen zu 100 Prozent finanziert.
Auf der Strecke zwischen Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude übernimmt die EVB (Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH) offiziell den Betrieb und will deutlich mehr Züge einsetzen als bisher im Fahrplan standen. Die Fahrtzeit ändert sich nicht. Auch hier kommen neue Triebwagen der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) zum Einsatz. Der Fahrzeugpool der LNVG wird vom Land Niedersachsen zu 100 Prozent finanziert. Zwischen Bremerhaven und Cuxhaven dürfen sich Reisende an den Wochenenden ab sofort auf einen Ein-Stunden-Takt freuen.
  •  EVB - Elbe-Weser-GmbH
Handyparken Brepark gestartet
Per Handy den Parkschein zahlen - Brepark startet SMS-Bezahlsystem
 
Die Parkscheine in den Brepark-Parkhäusern können seit Mitte September nun auch per SMS vom Handy aus bezahlt werden. Die Kunden müssen dazu lediglich ihre Parkscheinnummer per SMS an eine Nummer schicken, der Betrag wird dann über die nächste Telefonrechnung bezahlt. Eine Voranmeldung ist für diesen neuen Service nicht notwendig. Das neue System ist einfach und schnell, da z.B. bereits auf dem Weg zum Parkhaus der Parkschein per SMS bezahlt werden kann und so das Zahlen am Automaten entfällt.

Weitere Informationen rund um den neuen Service finden Sie auf der Seite der Brepark.
  •  Handyparken Brepark
Flughafenbus Traveliner
Die Autokraft GmbH bietet seit kurzem ein neues Angebot für Firmen, die regelmäßig von Lübeck zum Hamburger Flughafen fahren. Die neue Halbjahreskarte kostet nur 70 Euro im Monat, ist übertragbar und kann beliebig oft genutzt werden.
Ab Sonntag, 25. September hält der Bus jetzt außerdem auch in Elmenhorst, Sülfelder Straße und in Bünnigstedt, Schäferdresch.
Seit 2005 fährt der TRAVELiner, der Flughafenbus der Autokraft, vom Lübecker ZOB über Bad Oldesloe und Bargteheide zum Hamburger Flughafen. Jährlich nutzen rund 60.000 Fahrgäste das Angebot. Für Einzelreisende bietet die Autokraft das Fahr & Spar Ticket an. Diese Zweierkarte kann von Lübeck sowohl für Hin- und Rückfahrt als auch für zwei einfache Fahrten genutzt werden und kostet 26 Euro, ab Bad Oldesloe nur 18 Euro. Fahrgäste aus Elmenhorst, Bargteheide und Hoisbüttel zahlen für die einfache Fahrt nur 5,20 Euro. BahnCard-Nutzer erhalten 25 Prozent Ermäßigung auf den Normalpreis.
Der „TRAVELiner“ bringt seine Fahrgäste dreizehnmal täglich in nur fünfundachtzig Minuten vom Lübecker ZOB zum Hamburger Flughafen und auch wieder zurück.
  •  Flughafenbus Traveliner
Car-Sharing Projekt momo
Europäisches Modellprojekt unter Bremer Koordination stellt Ergebnisse vor: Car-Sharing kann europäische Städte um 600.000 Autos entlasten.
Am 15. September 2011 fand im im Haus des Europäischen Wirtschaft- und Sozialausschusses EESC in Brüssel die Abschlusstagung des europäischen Car-Sharing-Projektes momo statt.
Das Projekt „more options for energy efficient mobility through Car-Sharing“ befasst sich mit den Leistungen des Car-Sharing für eine energieeffiziente Mobilität und wird durch das Programm „Intelligent Energy for Europe IEE“ gefördert. Am Projekt nehmen unter der Koordination durch den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen Partner aus acht Ländern teil, darunter auch der Weltverband für den öffentlichen Verkehr UITP.
In Bremen ist bereits ein Car-Sharing Aktionsplan beschlossen: Um rund 6.000 Autos kann der Parkplatzdruck bis zum Jahr 2020 gemindert werden, wenn dann über 20.000 Bremerinnen und Bremer die Autos von Car-Sharing-Anbietern nutzen.
Bremen dient mit seinem Car-Sharing Aktionsplan als Referenzprojekt.
  •  Projekt momo Car-Sharing
Wiederaufbau Karniner Bahn
Das Land Mecklenburg-Vorpommern und Vertreter aus der angrenzenden polnischen Region wollen sich gemeinsam für den Wiederaufbau der früheren Eisenbahnstrecke Ducherow – Swinemünde über Karnin einsetzen.
Eine vom Verkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie zeigt auf, dass der Einsatz von EU-Fördermitteln beim Wiederaufbau der früheren Eisenbahnstrecke grundsätzlich möglich ist. Allerdings könnten diese Mittel nur einen Teil der Investitionsmittel decken. Voraussetzung für eine Aufnahme in die EU-Förderprogramme ist der Nachweis der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Dir voraussichtlichen Investitionskosten von geschätzen 140 Millionen Euro müssen dafür möglichst gesenkt werden.

Die 1933 gebaute und im April 1945 gesprengte Karniner Hubbrücke war Teil einer seit 1876 bestehenden Eisenbahnfernverkehrsverbindung, die in Ducherow an der Hauptstrecke Berlin – Stralsund nach Swinemünde und Heringsdorf auf der Insel Usedom abzweigte. Mit Fernzügen konnten bis 1945 diese wichtigen touristischen Ziele von Berlin aus in gut zwei Stunden erreicht werden. Heute beträgt die Fahrzeit zwischen Berlin und dem Seebad Heringsdorf sowie der Stadt Swinemünde über die im Mai 2000 für den Eisenbahnverkehr eröffnete Klappbrücke in Wolgast fast 4,5 Stunden.
IC zum Nahverkehrstarif
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 greift ein neues bundesweit einmaliges Kooperationsmodell zwischen dem Fernverkehr der DB und dem von den Ländern zu organisierenden Nahverkehr.
Das Bahnangebot im nordwestlichen Niedersachsen soll deutlich ausgebaut werden, so dass im Bereich Bremen–Oldenburg–Emden–Norddeich ein Einstundentakt im Nah- und ein Zweistundentakt im Fernverkehr erreicht wird. Das IC-Angebot wird seitens der Bahn von Norddeich in Richtung Bremen auf neuen Verbindungen täglich aufgestockt. Hinzu kommt, dass in diesem Bereich in allen IC-Zügen ausschließlich Nahverkehrskarten gelten. Die Differenz zwischen dem günstigeren Nahverkehrs- und dem teureren Fernverkehrsticket wollen die Länder Niedersachsen und Bremen der Bahn erstatten. Gerechnet wird laut der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mit einem Betrag im „niedrigen einstelligen Millionenbereich“. Fahrgäste können so künftig im IC umsteigefrei alle zwei Stunden von Hannover und Bremen nach Leer, Emden und Norddeich reisen. Auf den Verbindungen kommen moderne Doppelstockzüge zum Einsatz. Die Vereinbarung soll zunächst für neun Jahre gelten.
  •  Landesverkehrsgesellschaft Niedersachsen
Mobiler Lotse für Bus und Bahn
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden entwickeln im Projekt SMART-WAY gemeinsam mit acht Partnern aus Industrie und Forschung eine Applikation fürs Handy, die als persönlicher Begleiter den Fahrgast durch den öffentlichen Verkehr leiten soll und dabei mehr als Fahrplanverbindungen bietet.

Bei dem mobilen Begleiter handelt es sich um eine Navigationsapplikation für Handys und Smartphones, die ab 2012 in europäischen Städten durch das System des öffentlichen Nahverkehrs führen soll. Nach dem Start der SMART-WAY -Applikation wird der Nutzer an die gewünschte Zieladresse navigiert. Dabei werden mehrere optionale Verbindungsoptionen bereitgestellt und für die berechneten Routen umfassende Informationen zu allen Haltestellen, Umsteigepunkten, Verkehrsmitteln, Richtungen, Abfahr- und Ankunftszeiten in einer Karte angezeigt. SMART-WAY erkennt, auch bei einer jederzeit möglichen Veränderung des Reiseziels, stets die aktuelle Position des Fahrgasts, reagiert in Echtzeit und berechnet sofort eine neue Route. Dies gilt auch für Staus, Verfrühungen oder Verspätungen – bei Störungen auf der Strecke schlägt die App alternative Strecken vor.
  •  Projekt Smart-Way
  •  Fraunhofer Institut
Europäischer Reiseplaner
Siim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, fordert die Industrie auf einen europäischen Reiseplaner zu entwickeln, der alle Länder und Verkehrsträger erfasst. Es gibt zwar über 100 Reiseplaner auf dem Markt, doch mit keinem dieser vorhandenen Systeme kann der Nutzer Informationen zu Reisen in ganz Europa abrufen oder entsprechende Beförderungsdokumente buchen. Ziel eines derartigen Systems soll es sein durch ganz Europa zu reisen und dabei Flugzeug, Eisenbahn und Schiff, städtischen Nahverkehr und Straßenverkehr miteinander kombinieren zu können und eine solche Reise online zu planen und dafür ein einziges Ticket online zu kaufen. Angesichts der Herausforderungen der Klimaänderung, zunehmender Verkehrsüberlastung und steigender Kraftstoffkosten müssen intelligente Formen des Reisens gefunden werden. Multimodales Reisen – die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsträger für eine einzige Reise – ist Teil der Lösung. Nähere Informationen zum Projekt und eine Auswahl bestehender nationaler Reiseplaner auf einer anklickbaren Europakarte im folgenden.
  •  Projekt Europäischer Reiseplaner
Baubeginn der A20 in 2 Jahren
Der Baubeginn der Küstenautobahn A 20 wird vorraussichtlich in zwei Jahren beginnen und Fertigstellung soll spätestens 2025 sein.
Der Bau ist ein langwieriger Prozess so wird die Planfeststellung für den siebten Abschnitt der A 20  nicht vor dem ersten Halbjahr 2013 erwartet. Wann welche Teilabschnitte der Autobahn für den Verkehr freigegeben werden können ist noch nicht sicher. Der Elbtunnel bei Drochtersen beispielsweise soll nach aktuellem Planungstand etwa 2018, spätestens 2019 fertig sein.

Die A 20 gehört mit einer Länge von rund 121 km (davon 114 km Neubaustrecke) zu den größten deutschen Neubauplanungen von Autobahnen. Das Bauvolumen selbst bewegt sich nach derzeitiger Schätzung in einer Größenordnung von rund 1,27 Milliarden Euro.
  •  Planung und Bau A20
Grünes Licht für Darßbahn
Nachdem im vergangenen Jahr ein vom Verkehrsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Auftrag gegebenes Gutachten zur Wirtschaftlichkeit eines Wiederaufbaus der Eisenbahnverbindung zwischen Barth und Prerow (Darßbahn) fertig gestellt worden war wurde nun zunächst grünes Licht für die weitere Detailplanung des ersten Bauabschnitts gegeben. Mit dem Grundsatzbeschluss der Reaktivierung der Strecke ist vorgesehen, zunächst die Strecke Barth−Zingst bis zum Fahrplanwechsel 2016 wieder herzustellen. Nach der bisherigen Kostenschätzung sind für das Gesamtvorhaben Darßbahn einschließlich des Schienenanteils der neuen Klappbrücke über den Meiningenstrom Investitionen von etwa 38 Mio. EUR erforderlich. Da es sich um eine reine Nahverkehrsstrecke handelt, würden hiervon ca. 29 Mio. EUR auf das Land Mecklenburg-Vorpommern entfallen. Bei einem optimalen Planungsablauf könnte der Baubeginn im Jahr 2014 erfolgen.
  •  Fischland Darss Zingst - Darß-Bahn
Fehmarnbeltquerung
Tunnel statt Brücke soll Deutschland und Dänemark verbinden.
Die staatlich dänische Planungsgesellschaft und Bauherr Femern A/S schlägt einen Absenktunnel zur Querung des Fehmarnbelts zwischen Fehmarn und Lolland vor.
Ein Tunnel würde sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase insgesamt gesehen weniger Risiken als eine Schrägkabelbrücke birgen, hieß es als Begründung. Die Entscheidung berücksichtigte die technischen Risiken während des Baus, den Umweltschutz, die Auswirkungen auf die Sicherheit des Schiffsverkehrs und die Baukosten, wobei die Umweltverträglichkeitsprüfung allerdings noch nicht abgeschlossen sei. Die endgültige Entscheidung ob eine Schrägseilbrücke, eine Hängebrücke oder ein Tunnel die beiden Länder verbinden wird, will das dänische Parlament erst 2012 treffen. Der Baubeginn der rund 19 Kilometer langen Straßen- und Eisenbahnverbindung zwischen der Schleswig-Holsteinische Ostseeinsel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland ist für 2013, die Verkehrsfreigabe für 2018 geplant.

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  •  Fehmarnbelt-Brücke - Informationen des Ministerium für Wirtschaft Schleswig-Holstein
  •  Offizielle Seite der Fehmarnbeltquerung
  •  Informationen zur festen Fehmarnbeltquerung des BMVBS
Elbtunnel wird nachgerüstet
Eine wichtige Etappe bei der Nachrüstung der über 35 Jahre alten Elbtunnelröhren 1 bis 3, die den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechend umgebaut werden, ist erreicht. Die Röhre 2 wurde Oktober 2010 wieder für den Verkehr frei gegeben. Gesperrt seit diesem Zeitpunkt die Röhre 3; anschließend folgt die Röhre 1. Beendet werden die Bauarbeiten voraussichtlich im Sommer 2012. Die Kosten liegen bei rund 120 Millionen Euro. Das Geld stellt der Bund zur Verfügung.
Der Start der Nachrüstarbeiten war im Januar 2009. Die geplante Bauzeit für die Röhre 2 von etwa einem Jahr konnte durch Änderungen im Bauablauf, die aus Sicherheitsgründen erforderlich wurden, nicht gehalten werden. Das Ende der Gesamtmaßnahme schiebt sich dadurch auf voraussichtlich Sommer 2012. Die geänderten Bauabläufe ermöglichen es andererseits, dass während der gesamten Bauphase durchgängig drei Röhren befahrbar bleiben. Ursprünglich war geplant, phasenweise zwei Röhren gleichzeitig zu sperren.
  •  Aktuelle Verkehrslage Elbtunnel
Bahnnetzausbau SH
Deutsche Bahn AG und das Land Schleswig-Holstein wollen das Bahnnetz weiter ausbauen und die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Infrastruktur in Schleswig-Holstein verbessern. Insgesamt wird die DB AG in Schleswig-Holstein von 2010 bis 2014 rund 430 Millionen Euro in die Eisenbahninfrastruktur investieren. Davon entfallen 390 Millionen Euro auf das Schienennetz, rund 36 Millionen Euro auf die Bahnhöfe und eine Million Euro auf die Anlagen zur Energieversorgung. Bei den Planung kommt dem Ausbau der Strecke Kiel–Lübeck für die Anbindung der beiden größten Städte Schleswig-Holsteins besondere Bedeutung für die Stärkung des Nahverkehrs zu. Nach Abschluss des Projektes wird die Fahrzeit zwischen den beiden Städten unter einer Stunde betragen. Weitere Investitionen betreffen u.a. die Verbesserung der Qualität der Bahnhöfe in Schleswig-Holstein so z.B. in Flensburg, Niebüll, Elmshorn und Itzehoe.
  •  Ministerium Schleswig-Holstein - Informationen zu den geplanten Investitionen
2. Röhre U-Bahn Hafen-City
Baubeginn für zweite U-Bahntunnelröhre zur Hafen-City
Die 2,8 km lange Röhre wird von der gleichen Tunnelbohrmaschine erstellt, die auch schon die erste Tunnelröhre gebohrt hat. Diese wurde im Oktober fertig gestellt. Der Bau der zweiten Röhre soll in zwölf Monaten abgeschlossen sein. Im Frühjahr sollen die Ausbauarbeiten für die beiden Haltestellen HafenCity Universität und Überseequartier beginnen.
Ab Herbst 2012 soll die U4 jeden Tag geschätzte 35.000 Fahrgäste in die HafenCity befördern. Die Fahrzeit auf der Neubaustrecke vom Jungfernstieg bis zur Haltestelle Überseequartier beträgt dann nur drei Minuten. Planungsüberlegungen zur Weiterführung der U4 in den Ostteil der HafenCity und zum „Sprung über die Elbe“ in Richtung Kleiner Grasbrook laufen.
  •  HafenCity Hamburg
  •  Verkehr Hamburg - U4 - Die neue Linie in die HafenCity
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