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| Archiv
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| Alle bisherigen unter der Rubrik Aktuelle Meldungen veröffentlichten Meldungen sind in unserem Archiv einzusehen.
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| Niedersachsentarif kommt
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| Seit dem 9. Juni 2013 ist es soweit: Im Schienenpersonennahverkehr zwischen Ems und Elbe wird der Niedersachsentarif eingeführt. Für Reisende gestaltet sich der Kauf von Tickets einfacher: Sie müssen nur noch einen Fahrschein lösen, wenn sie mit der Bahn und anschließend mit Bus und Straßenbahn weiterfahren wollen. Der Niedersachsentarif gilt außerhalb der bestehenden Verkehrsverbünde als gemeinsamer Nahverkehrstarif für alle Linien innerhalb Niedersachsens sowie für Fahrten zwischen Niedersachsen und Hamburg bzw. Bremen. Alle in Niedersachsen verkehrenden Eisenbahnverkehrsunternehmen sind beim Niedersachsentarif mit dabei. Dadurch soll der Tarifdschungel gelichtet und Zugfahren im Nahverkehr vereinfacht werden damit mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen. Das Niedersachsen-Ticket wird in den Niedersachsentarif übernommen und bleibt in seiner bekannten Form bestehen. Ebenso wird es weiterhin Fahrkarten für einzelne Fahrten sowie Wochen- und Monatskarten für Vielfahrer geben.
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| Niedersachsentarif.info - Alles zum neuen Niedersachsentarif |
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| Erste induktive Ladestation
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| Das Bundesforschungsprojekt "Emil - Elektromobilität mittels induktiver Ladung" hat mit dem Einbau der Anlage zur berührungslosen, induktiven Energieübertragung am 4. Juni 2013 einen historischen Moment erlebt. Die für das Projekt verantwortlichen Vertreter der Projektpartner von Bombardier (Ladetechnik), BS-ENERGY (Netzanbindung), der TU Braunschweig (Entwicklung und Projektbegleitung) sowie der Braunschweiger Verkehrs-AG (Projektsteuerung, Linienverkehr im ÖPNV) haben so den Grundstein für die Testphase des ersten rein induktiv betriebenen Elektrobusses auf der M19 ab Ende 2013 gelegt. Kern der Ladestation ist das rd. 11 qm große und 4 Tonnen schwere Ladepad, welches die Induktionsschleife zur Leistungsübertragung sowie die Empfänger zur Fahrzeugerkennung beinhaltet. Diese ermöglicht eine Schnellladung mit bis zu 200 kW der speziell ausgerüsteten Elektrobusse. Im Depot werden die Busse vornehmlich in den Nachtstunden aufgeladen. Die Elektrobusse der Ringlinie M19 laden die bis zu 90 KW fassende Batterie während der Pausenzeit am HBF wieder voll auf. Eine weitere Ladestation wird im Herbst 2013 im westlichen Ringgebiet der Stadt installiert. Zum Anfang des Jahres 2014 soll die geräuschlose und emissionsfreie Fahrt mit dem Elektrobus über den Ring auch für alle Braunschweiger Fahrgäste möglich werden.
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| Braunschweiger Verkehrs AG - Förderprojekt Emil |
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| Neue Weserfähre
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| Seit dem 1. Mai 2013 haben Gröpelingen, Woltmershausen und Walle eine neue Fährverbindung. Die neue Weserfähre eröffnet Richtung Bremen Nord, ins Blockland und den Bremer Süden neue Routen. Die Fährverbindung soll zunächst für eine Saison erprobt werden. Die Beiräte aus Walle, Gröpelingen und Woltmershausen sowie der
Hafensenator springen finanziell ein, sollte sich der Fährbetrieb durch
die Einnahmen nicht alleine tragen. Wenn die neue Fähre gut angenommen
wird, soll über eine dauerhafte Verbindung nachgedacht werden. Die neue Weserfähre wird vom 1. Mai bis zum 29. September jeden Sonn- und Feiertag zwischen 10.30 und 18.30 Uhr verkehren. Eine einfache Fahrt kostet für Erwachsene 1, 40 Euro, für Kinder 60
Cent. Mit dem Rad kostet es 1,70 Euro. Die Anleger sind am Pier 2, am
Molenturm in der Überseestadt und am Lankenauer Höft.
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| Hal över - Neue Weserfähre |
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| Mobilitätskonzept Osnabrück
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| Die Stadtwerke Osnabrück haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein integriertes Mobilitätskonzept der Zukunft mit Modellcharakter zu entwickeln. Zentrale Bausteine für die weitere Umsetzung des Konzepts sind die Inbetriebnahmen des neuen ElektroBusses sowie des mittlerweile achten E-Carsharing-Stellplatzes im Stadtgebiet. Ziel ist es Bus, Bahn und Carsharing auf Basis der Elektromobilität intelligent miteinander zu verzahnen. Bereits seit Mitte 2011 wird in Osnabrück ein E-Kleinbus im Linienbetrieb eingesetzt. Dieser wird nun durch einen neuen, sogenannten Midibus, welcher doppelt so groß und 45 Fahrgästen Platz bietet ergänzt. Ab Sommer wird es dann eine reine ElektroBuslinie im Stadtgebiet geben auf denen die beiden Busse unterwegs sein werden. Auch die E-Carsharing-Anlagen werden bis zum Sommer auf 10 Standorte erweitert. Ein neuer Carsharing-Standort mit E-Ladesäule ist ab sofort an der Turnerstraße direkt am Hasetor nutzbar. Bis zum Sommer folgen zwei weitere E-Stellplätze an der Hannoverschen sowie an der Mönkedieckstraße. Die intermodale Verknüpfung wird mit Hilfe einer Smartphone-App, die wie ein Navigationsgerät funktioniert, ermöglicht. Bus, Bahn und Carsharing kann der Nutzer dann nach seinen persönlichen Bedürfnissen einfach und komfortabel kombinieren. Mit insgesamt 2,3 Millionen Euro wird das Osnabrücker Konzept gefördert, Projektende ist im Sommer 2014.
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| Stadtwerke Osnabrück |
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| Premiere für Elb-Shuttle
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| Am 1. Mai 2013 feierte der Elb-Shuttle im Landkreis Harburg Premiere.
Die neue kostenfreie Freizeitbuslinie verkehrt von Mai bis 20. Oktober
an Wochenenden und Feiertagen dreimal täglich.
Von Hamburg-Bergedorf aus steuert der Elb-Shuttle zwanzig
Bushaltestellen in der Elbmarsch sowie die Bahnhöfe Winsen, Stelle und
Maschen an. Mit dem kostenfreien Fahrradbus erreicht man leicht die
zahlreichen Erlebnispunkte von der Seeveniederung über die Stover
Elbestrände bis zum Ilmenauradweg. Entlang der Elbe, in die Elbmarsch
sowie bis an die Ortskerne von Winsen und Stelle heran führt die acht
förmig kreuzende Route. Auf den drei Umläufen mit je knapp drei Stunden
Fahrtzeit kann nach Belieben ein- und ausgestiegen werden, können
Abschnitte erlebnisorientiert wahlweise per Rad oder auch zu Fuß
zurückgelegt werden. Außerdem können die
Niederflurbusse des Elb-Shuttles auch als kostenlose Ergänzung zum
Öffentlichen Personennahverkehr genutzt werden um so unter anderem den Bergedorfer
S-Bahnhof direkt zu erreichen. Ausführliche Informationen zum Elb-Shuttle bekommen Interessierte bei
der Tourist-Information Winsener Elbmarsch unter der Telefonnummer 04171
668075.
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| Fahrplan Elb-Shuttle (PDF) |
| Karte Verkehrsgebiet Elb-Shuttle (PDF) |
| Homepage KGV |
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| Fernbus-Atlas 2013
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| Seit Januar 2013 dürfen Fernbusse offiziell durch Deutschland rollen. Seitdem wächst der Markt der Anbieter stetig. Zur Zeit sind MeinFernbus, DeinBus, Deutsche Touring, BerlinLinienBus, Flixbus, City2City und Aldi-Fernbus unterwegs. Doch lohnt es sich auf den Bus umzusteigen? Mobil in Deutschland e.V. hat die ersten großen sieben Fernbuslinien miteinander verglichen.Einen Überblick liefert jetzt der erste Fernbus-Atlas. Der Automobilclub hat dafür Streckennetz, Sicherheit, Komfort und die Abwicklung des Ticketverkaufs der einzelnen Anbieter untersucht. Das Resultat: Beim großen „Mobil in Deutschland“-Fernbus-Vergleich
schnitten Flixbus, MeinFernbus und BerlinLinienBus am besten ab. Zusammenfassend kann man sagen, dass Fernbusse eine interessante Alternative für Reisende sind, die Geld sparen wollen und etwas Zeit mitnehmen. Denn mit einem durchschnittlichen Kilometerpreis im Normaltarif zwischen 6 und 11 Cent sind Fernbusse ein besonders günstiges Transportmittel im Vergleich zum Auto, Flugzeug oder zur Bahn. Trotzdem hat der Fernlinienbus auch noch mehr zu bieten: Komfort (Sitzplatzgarantie, Stauraum für Gepäck), Flexibilität (unabhängig von Gleisen und Slots), Service (ansprechbarer Fahrer) und stressfreieres Reisen (weniger Umstiege).
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| Fernbusatlas 2013 (PDF) |
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| Hamburg - Wirtschaft am Strom
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| Bundesweit größtes Flottenprojekt von Elektroautos in Hamburg gestartet
Unter dem Motto "Hamburg - Wirtschaft am Strom" will die Stadt weiter auf Elektroautos setzen. Bis zu 740 neue Elektrofahrzeuge sollen in Unternehmen aller Branchen und Größen, bei Behörden, Landesbetrieben und städtischen Gesellschaften eingesetzt werden.Schon jetzt sind in Hamburg mehr als 300 E-Autos im städtischen Wirtschaftsverkehr unterwegs. Das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit 10 Mio. Euro geförderte Verbundvorhaben "Hamburg – Wirtschaft am Strom" umfasst insgesamt elf Projektpartner aus der Automobil- und Energiebranche, die wissenschaftliche Leitung hat das Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Harburg.
Hamburg ist damit Vorreiter für Elektromobilität im städtischen Wirtschaftsverkehr. Auch bei der Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, etwa im Bereich der Schnellladung, setzt das Projekt neue Impulse. Nachdem Hamburg als eine der bundesdeutschen Modellregionen bereits in den vergangenen zweieinhalb Jahren eine erste Ausbaustufe der Elektromobilität vor Ort realisiert hat, werden die Aktivitäten nun mit einem wachsenden Netzwerk kompetenter Industrie- und Mobilitätspartner weiter ausgeweitet.
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| Elektromobilität - "Hamburg - Wirtschaft am Strom" |
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| Haltestellen ohne Hindernisse
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| Region Hannover investiert in den barrierefreien Ausbau des Nahverkehrs Die Region Hannover setzt auch 2013 den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen fort. In diesem Jahr werden in den Kommunen Garbsen, Hemmingen, Pattensen und Uetze insgesamt 16 Stationen so umgestaltet, dass auch Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit leichter ein- und aussteigen können. Wichtigste bauliche Veränderungen sind dabei erhöhte Borde am Fahrbahnrand, vergrößerte Flächen im Wartebereich und Führungselemente im Pflaster, um Blinden und Sehbehinderten eine bessere Orientierung zu ermöglichen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 491.000 Euro und werden vom Land Niedersachsen mit 338.000 Euro refinanziert. Der Eigenanteil der Region Hannover für Planung und Baukosten beläuft sich auf 153.000 Euro. Ziel des 2001 gestarteten Aktionsplans "Barrierefreier Linienverkehr" der Region Hannover ist es, mobilitätseingeschränkten Menschen eine bequemere und sichere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu ermöglichen.
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| Liste der barrierefreien Bushaltestellen 2013 - Region Hannover (PDF) |
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| switchh verbindet Hamburg
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| Der einfache und bequeme Zugang zu den unterschiedlichen Mobilitätsdiensten in Hamburg – vom Bus über U- und S-Bahn und Mietwagen bis hin zum Fahrrad, Taxi und car2go – erhält einen Namen: switchh; abgeleitet vom englischen Verb „to switch“ (umschalten, wechseln). Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), car2go und Europcar starten damit im Bereich des HVV ein Pilotprojekt, das die verschiedensten Mobilitätsangebote für einen nahtlosen Verkehr in der Hansestadt verknüpft. Das neue Angebot ist ausgerichtet auf die Zielgruppe von Menschen, die flexibel mobil sein wollen, das jeweils für ihre Bedürfnisse passende Mobilitätsangebot nutzen und innovativen Lösungen gegenüber aufgeschlossen sind. Offiziell gestartet wurde das Pilotprojekt der Partner am 31. Mai 2013 mit der Eröffnung des ersten switchh Punktes am Berliner Tor und der Inbetriebnahme von switchh card und der dazugehörigen Mobilitätsplattform. Der switchh Punkt an der Haltestelle Berliner Tor, dem drittgrößten ÖPNV-Knotenpunkt in Hamburg, bietet seit Ende Mai neben den Mobilitätsangeboten U-Bahn, Bus, S-Bahn sowie Stadtrad und Taxen auch car2go- und Europcar-Stellplätze an. Das neue Servicecenter bietet neben der Registrierung für die switchh card auch alle anderen HVV-Produkte und -beratungen an. Mehr Abstellplätze für private Fahrräder und neue, verschließbare Fahrradboxen runden das Angebot an komplementärer Mobilität ab.
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| SWITCHH Hamburg |
| Hochbahn Hamburg AG |
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| Begleitservice verlängert
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| Hilfe für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste: Fahrgastbegleitservice der üstra wird verlängert Die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft und das JobCenter der Region Hannover verlängern den Fahrgastbegleitservice zunächst bis zum 31. März 2014. Die Fahrgastbegleiter der üstra werden weiterhin mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auf Wunsch bei ihren Fahrten begleiten. Ursprünglich sollte das Programm zum 31. August dieses Jahres auslaufen. Auf Wunsch von Sozial- und Seniorenverbänden wurde es nun erneut verlängert. Für die Zeit nach Ende März 2014 soll eine dauerhafte Lösung gefunden werden.
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| Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG |
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| HKX weitet Angebot aus
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| Seit dem 29. April 2013, bietet der Hamburg-Köln-Express (HKX) allen Reisenden auf der Strecke Köln-Hamburg ein um mehr als 50 Prozent erweitertes Angebot. Von nun an fahren die HKX-Züge an allen Werktagen in jede Richtung drei Mal täglich; je einmal morgens, mittags und abends. Die Preise bleiben dabei konstant. Tickets gibt es im Internet bereits ab 18 Euro für die gesamte Strecke und die einfache Fahrt. An Sonn- und Feiertagen starten die HKX-Züge wie bisher zwei Mal täglich in jede Richtung – abends und um die Mittagszeit. Für die Ausweitung des Angebots hat HKX eine Reihe von weiteren Reisezugwagen angemietet. Zusätzlich zu den seit vergangenem Sommer für HKX verkehrenden ehemaligen Rheingoldwagen, werden in den HKX-Zügen nun weitere Fernverkehrswagen fahren, die unterschiedlichen Bahnunternehmen gehören.In den nächsten Wochen werden auch diese Wagen mit dem bekannten HKX-Logo beklebt. Der HKX verkehrt seit dem 23.07.2012 zwischen Hamburg und Köln mit Halten in Hamburg-Altona, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Osnabrück Hbf, Münster Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Duisburg Hbf, Essen Hbf, Düsseldorf Hbf und Köln Hbf. Die Fahrzeit für die Gesamtstrecke liegt bei gut vier Stunden.
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| HKX - Hamburg Köln Express |
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| Touch & Travel für E-Plus
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| Das eTicketing-System Touch&Travel für Bahn und öffentlichen Nahverkehr wird weiter ausgebaut. Ab sofort können auch Mobilfunkkunden im E-Plus Netz Touch&Travel nutzen. Aktuell können Kunden im deutschen Fernverkehr und auf ausgewählten Verbindungen ins Ausland Tickets kurzfristig und komfortabel per Touch&Travel buchen. In den Stadtgebieten Berlin, Potsdam sowie im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) können sie alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. In den Innovationsregionen Allgäu/Schwaben und Oberfranken/Oberpfalz sind zahlreiche Regionalverbindungen eingebunden sowie auf Sylt alle regulären Buslinien der SVG.
Bei Touch&Travel wird mit je zwei Klicks vor und nach der Fahrt der Fahrausweis automatisch bereitgestellt. Damit entfällt die Eingabe von Start- und Zielbahnhof. Mit der Touch&Travel-App bestätigt der Kunde vor der Fahrt den Fahrtbeginn. Bei der Kontrolle liest das Kontrollpersonal den standardisierten Barcode vom Mobiltelefon aus. Nach der Fahrt meldet sich der Nutzer wieder ab, und der entsprechende Fahrpreis wird auf dem Handydisplay angezeigt. Die Abrechnung der Fahrten erfolgt monatlich vom angegebenen Konto. Die Touch&Travel-App steht in den entsprechenden App-Stores kostenlos zum Herunterladen bereit.
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| Touch & Travel |
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| Elektromobiles Carsharing
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| Am 29. April wurde der erste Mobilpunkt für elektromobiles Carsharing in Bremen eröffnet. Allen Interessierten stehen nach vorheriger Anmeldung beim Anbieter Move About ab sofort drei Elektroautos sowie zwei Ladesäulen zur Verfügung. Das Angebot mit dem Namen „Vahr vernünftig“ soll den Anwohnern elektromobiles Carsharing als ökologische Alternative zum eigenen PKW schmackhaft machen. Die Projektpartner BSAG, Gewoba AG, SWB AG, Mobe About GmbH und Veniox GmbH und Co, KG haben sich zur Aufgabe gestellt, eine attraktive E-Mobilitätskette anzubieten und eine dauerhafte Nachfrage zur Deckung der Kosten zu erreichen. Im Mittelpunkt des Projekts VAHR VERNÜNFTIG steht eine attraktive Mobilitätststation, an der man Elektro-PKW mieten kann. Als Standort wurde die zentral gelegene Berliner Freiheit in der Neuen Vahr neben der Haltestelle der Linie 1 gewählt. Die eingesetzten Elektroautos werden dabei ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben. Ziele des zunächst auf 6 Monate angelegten Modellvorhabens sind u.a. ein attraktives Mobilitätsangebot zu schaffen, den Parkdruck im Bremer Stadtgebit zu verringern, Elektromobilität in der Öffentlichkeit bekannter zu machen und die Akzeptanz für die Elektromobilität im Verbund mit dem ÖPNV zu stärken.
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| Move about - Elektromobilität |
| BSAG Bremen |
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| Zweite Fähre nach Ust-Luga
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| Auf der Fährlinie Sassnitz/Mukran – Ust-Luga - der einzigen direkte Eisenbahn-Fährverbindung zwischen Deutschland und Russland wird in Zukunft eine zweite Fähre zum Einsatz kommen. Probleme bestehen derzeit darin, dass die Fährverbindung in
Ost-West-Richtung ausgelastet ist, aber noch Defizite beim
Weitertransport in Russland bestehen. Die Waggons, die von Russland
hauptsächlich Rohstoffe und Schüttgut anliefern, sind nicht geeignet,
um in der Gegenrichtung Container und Fertigwaren aufzunehmen. Daher
wird zur Zeit die Anschaffung mehrerer hundert
Multifunktions-Waggons mit Schiebedach geprüft. Der Fährhafen Sassnitz-Mukran verfügt als einziger kontinental-europäischer Hafen über die Infrastruktur zur Anbindung an das russische Breitspureisenbahnnetz und kann daher als der „westlichste Bahnhof der Transsibirischen Eisenbahn“ betrachtet werden.
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| Neue Straßenbahn freigegeben
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| Am 2. April wurde die letzte Teilstrecke der Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 in Bremen eingeweiht. Der Neubau der 5,4 Kilometer langen Straßenbahntrasse sorgt für eine schnelle Verbindung des Bremer Ostens mit der Innenstadt. Der Bund steuert rund 39 Millionen Euro zum insgesamt knapp 91 Millionen Euro teuren Bauprojekt bei. Die neue Umsteigestelle am Bahnhof Mahndorf gilt als eine Art Vorzeigeprojekt, denn dort sind nicht nur die Regio-S-Bahn, Straßenbahnen und sechs lokale Busverbindungen miteinander vernetzt, sondern auch Auto- und Radfahrer finden Angebote vor. Die Eröffnung der Mobilitäts-Drehscheibe in Mahndorf ist ein erster Schritt zur Schaffung oder Verbesserung von Verknüpfungspunkten der Verkehrsmittel, dem im laufenden Jahr noch weitere folgen: Die Umsteigeanlage Huckelriede in der Bremer Neustadt wird zurzeit erneuert und ist in Verbindung mit dem P&R-Platz beim Sielhof ein zentraler Punkt für die nachhaltige Mobilität im Bremer Süden. Für Bremen-Nord entsteht ab Frühjahr 2014 eine neue Drehscheibe am Bahnhof Blumenthal. Im niedersächsischen Falkenberg wird im Zusammenhang mit der Verlängerung der Linie 4 bis nach Lilienthal ebenfalls eine Verknüpfung zwischen der Straßenbahn, den regionalen Busverbindungen ins weitere Umland, dem Autoverkehr (P&R-Platz) und dem Fahrrad (B&R) geschaffen.
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| BSAG - Informationen zur neuen Straßenbahnlinie |
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| „movelo-Saison“ startet
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| Mittelweser-Region startet in die „movelo-Saison“ - Netzwerk aus E-Bike-Verleihstationen und Akkuwechselstationen Die Mittelweser-Region von Minden bis Bremen ist seit 2012 movelo E-Bike Region. Dabei handelt es sich um den Verleih von E-Bikes (Pedelecs) in einem gut ausgebauten Netzwerk aus Verleihstationen und Akkuwechselstationen. Die Reichweite eines E-Bikes beträgt ca. 70 km bzw. 5-6 Stunden, sodass entsprechend dieser Daten Akkuwechselstationen eingerichtet werden.Ergänzt wird das System durch Akkuwechselstationen an Sehenswürdigkeiten, Gastronomie- oder Hotelbetrieben. Zielgruppe sind „Nicht-Radfahrer“ und Radinteressierte, die aber u.U. aus gesundheitlichen Gründen mit einem normalen Fahrrad nicht mehr fahren können. „Die movelo-Saison Mittelweser läuft bis September 2013. 10 Radverleiher in Achim, Weyhe, Syke, Bruchhausen-Vilsen, Hoya, Nienburg und Petershagen sowie 19 Akkuwechselstationen beteiligen sich bisher an diesem Konzept. Es haben sich bereits mehr als 80 Regionen in Österreich, Italien und Spanien sowie in Teilen Deutschlands diesem Konzept angeschlossen. Nähere Informationen zum Thema finden Sie auch auf Verkehrsinfo-Nord innerhalb des Themas E-Biking in der Kategorie Fahrrad.
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| Mittelweser-Touristik GmbH - Movelo-System Region Mittelweser |
| Movelo-Region Mittelweser - Verleih- und Ladestationen Übersicht (PDF) |
| Verkehrsinfo-Nord - Thema Fahrrad - E-Biking |
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| Regionalverkehrsplan Hamburg
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| Von Puttgarden bis Cuxhaven - Regionalverkehrsplan für Metropolregion Hamburg erschienen Bahnfahrer in der Metropolregion Hamburg haben ab sofort einen besseren Überblick über Strecken und Tarife. Die Metropolregion Hamburg hat erstmals einen Regionalverkehrsplan veröffentlicht. Auf ihm sind alle Nahverkehrsstrecken von Puttgarden bis Cuxhaven und von Heide bis Ludwigslust und Uelzen verzeichnet – inklusive aller HVV-Schnellbahnstrecken in Hamburg. Außerdem informiert die Metropolregion Hamburg auf einer neuen Website über die einzelnen Regionaltarife in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern und erklärt die wichtigsten Besonderheiten.Dazu gibt es Informationen zu Übergangstarifen, mit denen Fahrgäste mit nur einem Ticket von einem Tarifverbund in den nächsten reisen können und Tipps für Pendler. Der Regionalverkehrsplan schafft so für Besucher, Pendler, Tagestouristen und Familienausflüge einen ersten Überblick.
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| Regionalverkehrsplan Metropolregion Hamburg - Übersicht |
| Regionalverkehrsplan Metropolregion Hamburg zum download (PDF) |
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| Projekt Dynapsys
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| Das Forschungsprojekt Dynapsys soll mit Hilfe der Cloud-Technologie für mehr Zuverlässigkeit im öffentlichen Personenverkehr sorgen. Im März 2013 fiel der Startschuss für das Projekt Dynapsys, ein Forschungsvorhaben unter Gesamtprojektleitung der Regionalbus Braunschweig GmbH und wissenschaftlicher Leitung der Technischen Universität Dresden. Ziel des Projektes ist es, Fahrgäste bei der individuellen Routenplanung besser zu unterstützen und gleichzeitig für erhöhte Flexibilität im Umgang mit Störungen durch Staus oder Unwetter zu sorgen. Da das Konzept gleichzeitig eine höhere Auslastung einzelner Fahrangebote erreichen möchte, trägt es auch den wirtschaftlichen Anforderungen der Verkehrsunternehmen Rechnung. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Das Forschungsprojekt Dynapsys nutzt die Möglichkeiten des modernen Cloud-Computing, mit dem Informationen aus verschiedenen Quellen im Internet für eine flexible Reiseplanung effizient verarbeitet und genutzt werden können. Über eine App für das Smartphone stehen dem Anwender die für ihn relevanten Informationen wie Nahverkehrsangebote, Preise, Park & Ride oder Öffnungszeiten öffentlicher Einrichtungen stets aktuell bereit, um ihn bei der Planung und sicheren Zielerreichung auf seinem Weg „von Tür zu Tür“ zu unterstützen.
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| Regionalbus Braunschweig GmbH |
| Projekt Dynapsys |
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| Fernbuslinie HH - BS gestartet
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| Fernbuslinie zwischen Braunschweig und Hamburg gestartet Seit Ende März bietet das Unternehmen MeinFernbus viermal täglich eine Busverbindung zwischen Braunschweig und Hamburg an. Die Landes-Nahverkehrs-Gesellschaft hatte die Buslinie zu Jahresbeginn genehmigt. Zuvor hatten Bundestag und Bundesrat die Expansion des Streckennetzes ermöglicht, indem sie die strengen Genehmigungsvorgaben für nationale Fernbuslinien lockerten. Das Unternehmen MeinFernbus wirbt mit günstigen Preisen und Komfort wie kostenlosem WLAN und einem Audio-Video-Programm. Die direkte Fahrt von Braunschweig nach Hamburg dauert planmäßig 45 Minuten länger als mit dem ICE der Deutschen Bahn. Die Fahrpreise beginnen ab elf Euro, sind wie von Billigfliegern bekannt gestaffelt und liegen deutlich unter den Normalpreisen der Deutschen Bahn.
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| Mein Fernbus |
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| Verspätungs-Alarm für Pendler
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| Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Der Verspätungs-Alarm informiert auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung, der ebenso Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten beinnhaltet. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann.
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| Verspätungsalarm DB AG |
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| Braunschweig "neu" entdecken
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| Braunschweig kann neuerdings jeder als App auf seinem Android-Handy oder iPhone bei sich tragen. Die kostenlose App wartet mit Anregungen für Bürger und Besucher zur Freizeit- und Reisegestaltung auf. Produziert und gestaltet wurde sie von der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Die App bietet einen Überblick über Freizeitangebote und Reiseanlässe in Braunschweig, unter anderem mit 360°-Bildpanoramen, Veranstaltungstipps, Stadtführungs- und Reiseangeboten, einem Stadtplan mit Hinweisen zu Orten und einer Übersicht über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Zwei eigens für die App konzipierte Stadtrundgänge ergänzen das Angebot. Mittels GPS kann sich der Nutzer auf der Karte orientieren, kleine Kompassnadeln zeigen den Weg entlang der sehenswerten Orte. Speziell für Besucher liefert die App nützliche Hinweise zur Anreise sowie aktuelle Reiseangebote, Stadtführungen und Hotelinformationen.
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| Braunschweig APP |
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| Harz APP verfügbar
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| Der Harzer Tourismusverband bietet als Ergänzung zum Tourenportal http://touren.harzinfo.de nun auch eine App für unterwegs. Alle Weg-Informationen, die das Tourenportal zur Verfügung stellt, können auch praktisch mit dem Smartphone oder Tablet genutzt werden. Die App stellt Informationen in zahlreichen Kategorien wie z.B. Unterkünfte, Essen und Trinken, Kultur, Freizeit, Sport, sowie Ski-Alpin und Snowboarden zur Verfügung. Weiterhin können Tourenvorschläge in den Bereichen Wandern, Rad und Wintersport genutzt werden. Basis jeder Tourendarstellung ist das ansprechende Kartenmaterial der Online-Plattform outdooractive.com. Ergänzt wird die Tourendarstellung um Informationen über Länge, Schwierigkeitsgrad, Dauer und das Höhenprofil der Routen. Daneben gibt es eine ausführliche Wegbeschreibung sowie nützliche Hintergrundinformationen. Sämtliche Kartendarstellungen und Informationen können im Vorfeld heruntergeladen werden und stehen auf den jeweiligen Geräten somit auch zur Verfügung, wenn der Mobilfunkempfang im Gelände einmal nicht ausreichend sein sollte.Alle Informationen zur Harz-App erhalten Interessierte beim Harzer Tourismusverband.
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| Tourenportal Harz |
| Harzer Tourismusverband |
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| WLAN-Zugang ÖPNV Hamburg
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| Gibt es bald kostenlose Internetzugänge in allen Hamburger U-Bahnen und vielen Bussen? Die Hochbahn prüft aktuell die flächendeckende Einführung von Gratis-WLAN in allen ihren Fahrzeugen. Zurzeit bieten die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) als einziges norddeutsches Verkehrsunternehmen Gratis-Internet auf zwei Buslinien im Hamburger Raum an und gehören damit zu den Pionieren auf diesem Gebiet. Im Rahmen eines Pilotprojektes, das seit Dezember 2012 läuft, wurden auf zwei Linien insgesamt 25 Busse mit WLAN-Routern ausgestattet. Ende Mai soll über eine Ausweitung des Projektes entschieden werden. Neben der Hochbahn denkt auch die Eisenbahngesellschaft Metronom über die Einführung von kostenlosen Internetzugängen in ihren Zügen nach.
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| Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) - Informationen zum Projekt |
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| BOB nun auch bei NordWestBahn
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| Bisher konnten VBN-Kunden mit einem BOB-Ticket (BOB = bequem ohne Bargeld) ihre Fahrt nur bei den drei städtischen Verkehrsunternehmen in Bremen, Bremerhaven und Oldenburg elektronisch speichern und später bezahlen. Seit Freitag, den 15. März 2013 ist dies auch bei der NordWestBahn (NWB) möglich. Seit dem ist bei rund 100 NWB-Ticketautomaten die Nutzung der BOB-Karte frei geschaltet. In den Zügen der Regio-S-Bahn, die von der NordWestBahn betrieben wird, gibt es die Ticketautomaten nicht in den Zügen sondern nur auf den Bahnsteigen. In den anderen Zügen der NordWestBahn gibt es die Ticketautomaten auch im Zug. Auf Bahnhöfen ohne NWB-Ticketautomat laufen bereits Vorbereitungen der DB Regio AG und metronom GmbH, deren Ticketautomaten BOB-fähig zu machen. Dies wird allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Buchung von BOB-Tickets somit für die Regio-S-Bahn und die NordWestBahn zwischen
Rastede, Ahlhorn und Wildeshausen möglich.
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| BOB-Ticket |
| NordWestBahn |
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| Emsland-Touren-Ticket
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| Die Deutsche Bahn bietet auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Landkreis Emsland und mit Unterstützung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) das Emsland-Touren-Ticket an. Seit Samstag dem 16. März bis zum 3. November gilt dieses Angebot in den Regional-Expresszügen mit modernen Doppelstockwagen, deren Mehrzweckabteile bis zu 50 Fahrräder aufnehmen können, zwischen Emden-Außenhafen und Rheine, in den RADexpress-Bussen vom Landkreis Emsland sowie im Fietsenbus der Grafschaft Bentheim zwischen Lingen und Nordhorn. An den Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen sowie an Brückentagen wie beispielsweise dem 10. Mai haben zwei bis maximal fünf gemeinsam reisende Personen die Möglichkeit, beliebig viele Fahrten an jeweils einem Tag auf diesen Strecken zu unternehmen. Das Ticket kostet für zwei Personen 19 Euro. Jede weitere Person zahlt 5 Euro. Die Mitnahme von je einem Fahrrad pro Person ist im Fahrpreis enthalten. Das Emsland-Touren-Ticket kann sowohl an den Fahrscheinautomaten auf den Bahnhöfen, den DB-Verkaufsstellen als auch in den Emsland RADexpress-Bussen gelöst werden.
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| Emsland-Touren-Ticket - Übersicht, Abfahrtszeiten, Routen |
| Emsland-Touren-Ticket - Informationen Deutsche Bahn AG |
| Emsland RADexpress |
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| U-Bahn zu den Elbbrücken
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| Die ca. 1,2 Kilometer lange Verlängerung der Hafencity-U-Bahn (U4) von der derzeitigen Endhaltestelle "HafenCity Universität" bis zu den Elbbrücken ist wirtschaftlich knapp sinnvoll. Das hat eine Kosten-Nutzen-Analyse ergeben. Damit sind die Voraussetzungen für eine Bewerbung um Bundesfördermittel erfüllt. Wie hoch die Fördersumme ausfallen könnte, ist noch offen. Maximal seien 60 Prozent der Gesamtbaukosten möglich. Das wären im Fall der U4-Verlängerung, die 136 Millionen Euro kosten soll, also rund 70 Millionen Euro. Etwas besser sieht die Wirtschaftlichkeit der U4-Verlängerung aus, wenn an den Elbbrücken eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit zur benachbarten S-Bahn-Linie (S3, S31) inklusive eines neuen S-Bahnhofs gebaut wird. Dass dieser bisher nur optional geplante S-Bahn-Halt tatsächlich kommt, wird immer wahrscheinlicher. Die grundsätzliche technische Machbarkeit eines S-Bahnhofs an den Elbbrücken gilt als erwiesen. Längere Fahrzeiten würden dadurch nicht entstehen. Wie viel der künftige S-Bahnhof kosten soll, ist noch unklar. Momentan wird von einer zweistelligen Millionensumme ausgeagngen, die unter 50 Millionen liegen soll. Offen ist auch noch, wer den Bau zahlt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass der Großteil des Geldes von Bund und der DB AG kommen wird. Am 29. März muss die Bürgerschaft über die U4-Verlängerung entscheiden.
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| Hochbahn Hamburg |
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| Verkehrsentwicklungsplan 2025
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| Internetbeteiligung für den Verkehrsentwicklungsplan 2025 für Bremen abgeschlossen
Die erste Phase der Sammlung von Beobachtungen, Meinungen und Verbesserungsvorschlägen ist beendet. Alle Beiträge, die bis zum 31.1.2013 online gestellt wurden, werden zur Zeit vom Gutachter ausgewertet und gehen in die Chancen- und Mängel-Analyse für den Verkehrsentwicklungsplan ein. Außerdem werden die fünf wichtigsten Themen aus der Internetbeteiligung in den öffentlichen Bürgerforen vorgestellt, die ebenfalls in dieser ersten Beteiligungsrunde vorgesehen sind. Die Auswertung der Online-Befragung wird im Frühjahr veröffentlicht.
Ab Frühsommer 2013 wird der Prozeß mit Strategien und Maßnahmen fortgesetzt.
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| Verkehrsentwicklungplan Bremen 2025 |
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| Angebot an Fernbuslinien boomt
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| Zum 1. Januar ist das Personenbeförderungsgesetz geändert und der Fernbuslinienverkehr in Deutschland liberalisiert worden. Ein seit den 1930er Jahren bestehender Konkurrenzschutz für bestehende Eisenbahn- und Buslinien wurde damit abgeschafft. Bundesweit werden nun bereits zahlreiche neue Fernbuslinien angeboten. Bis Ende 2012 gab es 86 bestehende innerdeutsche Fernbuslinien - vor allem von und nach Berlin sowie in Urlaubsregionen oder zu Flughäfen ohne Bahnanschluss. Seit der Liberalisierung am 1.1.2013 bis Mitte Februar.2013 haben die Bundesländer bereits 23 neue innerdeutsche Verbindungen im Fernbuslinienverkehr genehmigt. Darüber hinaus wurde für weitere 53 Verbindungen eine Genehmigung beantragt. Wenn diese Anträge genehmigt sind, hat sich die Zahl der Verbindungen seit Inkrafttreten der Neuregelung fast verdoppelt.
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| Hochbahn vergrößert Busflotte
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| Aufgrund stetig wachsender Fahrgastzahlen plant die Hamburger Hochbahn AG ihre Busflotte für 260 Mio. Euro massiv zu vergößern. Allein im vergangenen Jahr lag die Zahl bei 435 Millionen Fahrten – 20 Millionen mehr als im Vorjahr. In den kommenden Jahren geht die Hochbahn AG von weiter stark steigenden Fahrgastzahlen aus und rechnet mit bis zu 575 Millionen Passagieren im Jahr 2020. Deswegen soll die Busflotte um rund ein Viertel vergrößert werden. Bis 2020 werden dann nach den aktuellen Plänen statt 753 künftig 922 Busse auf Hamburgs Straßen unterwegs sein. Außerdem will das Unternehmen die Flotte der 25 Meter langen XXL-Busse von derzeit 24 auf 30 vergrößern. Mit diesen Maßnahmen sollen die Buskapazitäten von derzeit 61.000 auf 83.000 Plätze gesteigert werden.Ergänzend werden an den Bushaltestellen bis zu 100 zusätzliche Fahrkartenautomaten und 120 neue elekronische Anzeigetafeln aufgestellt. Der Ausbau der Busflotte ist nicht billig: 260 Millionen Euro will die städtische Hochbahn allein in den Kauf neuer Busse investieren. Die zusätzlichen Anzeigetafeln werden knapp 3,6 Millionen Euro kosten.
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| Hochbahn AG Hamburg |
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| Erixx erweitert Streckennetz
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| Auf der Zugstrecke zwischen Hannover, Hildesheim und Bad Harzburg werden mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 neue Züge fahren. In einer europaweiten Ausschreibung hat sich die Eisenbahngesellschaft Erixx durchgesetzt. Im Detail handelt es sich um die Linien Braunschweig –Bad Harzburg, Hannover – Bad Harzburg, Braunschweig - Uelzen und Lüneburg – Dannenberg. Mit dem Zuschlag an Erixx sinkt der Anteil der Deutschen Bahn am niedersächsischen Nahverkehr auf unter 30 Prozent. Die DB Regio setzt bisher auf der Strecke zwischen Hannover und dem Harz entweder 40 Jahre alte Regionalzüge oder sogenannte Neigetechnikzüge ein, die nicht behindertengerecht und im Inneren sehr eng sind. In zwei Jahren werden auf der Verbindung dann neue Dieseltriebwagen vom Typ Coradia Lint fahren, die die LNVG bei Alstom in Salzgitter bestellt hat. Sie sind komfortabler und verfügen über Videokameras und Informationsmonitore. Änderungen im Fahrplan sind auch vorgesehen - am späten Abend soll in jeder Fahrtrichtung ein zusätzlicher Zug verkehren. Erixx mit Sitz in Soltau ist eine hundertprozentige Tochter der Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE).
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| Erixx - Nahverkehr |
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| Neuer Anleger am Skandikai
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| Am 20. Dezember des vergangenen Jahres wurde mit dem Bau einer neuen Doppelstock-Rampe am Anleger 7 des Hafens in Lübeck-Travemünde begonnen. Der insgesamt rund elf Millionen Euro teure Neubau, der die Beladung von Fähren mit Lkw und Pkw erleichtert, wird vom Land mit 5,5 Millionen Euro unterstützt und soll die Zukunft des Hafens sichern. Das Geld kommt aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft, das sich aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein zusammensetzt. Der neue Anleger wird voraussichtlich im Herbst 2013 fertiggestellt. Von da an rollen Autos, Lkw und Trailer auf zwei Ebenen an und von Bord der Ostsee-Fähren, die hauptsächlich Skandinavien und das Baltikum ansteuern. Gleichzeitig können in Zukunft Schiffe mit einer Gesamtlänge von bis zu 240 Metern abgefertigt werden.
Der Skandinavienkai direkt an der Travemündung gelegen ist das größte Terminal der Lübecker Häfen und einer der größten RoRo- und Fährhäfen Europas.
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| Lübecker-Hafen-Gesellschaft mbH |
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| Elektrofahrräder für ÖPNV
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| Die Hochschule Wismar hat im November 2011 das Modellprojekt INMOD gestartet, das die Einbindung von Elektrofahrrädern in den öffentlichen Nahverkehr testen soll. Seit Herbst 2012 bis zum Oktober 2014 wird das neue Verkehrssystem inmod an vier ausgewählten Strecken zur Verfügung gestellt, um Elektrofahräder in den öffentlichen Nahverkehr zu integrieren. Während der Testphase sollen beispielsweise in Wismar zum Salzhaff und von Boltenhagen nach Lübeck-Travemünde die Linienbusse des öffentlichen Nahverkehrs nur noch auf den Bundes- und Kreisstraßen fahren. In den Ortschaften an der Stammstrecke sollen Elektrofahrräder zur Verfügung gestellt werden, mit denen die Anwohner zu Sammelhaltestellen fahren können. Mit dem Projekt werden Angebote und Rahmenbedingungen für Bewohner untersucht, die manchmal in Unter- und Mittelzentren pendeln und für Bewohner, die bereit sind, beim ständigen Pendeln auf das Pedelec zurückzugreifen. Außerdem soll das Angebot für Touristen, die sich ohne Pkw von Badeorten ins Binnenland bewegen möchten, geprüft werden. Die Kosten des Forschungsprojekts in Höhe von 5,5 Mio € werden vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern getragen.
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| inmod Mecklenburg-Vorpommern - Elektromobilität auf dem Land |
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| Ostseetunnel kommt später
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| | Der Baubeginn für den geplanten 17,6 km langen Fehmarnbelt-Tunnel zwischen Deutschland und Dänemark verzögert sich um ein ganzes Jahr. Statt Mitte 2014 werden die Bauarbeiten erst im Sommer 2015 beginnen. Nach dem neuen Zeitplan soll die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Milliardenbauwerk auf dänischer Seite im Mai 2013 beginnen. Der auf deutscher Seite notwendige Planfeststellungsbeschluss werde voraussichtlich um die Jahreswende 2014/2015 vorliegen. Die Eröffnung des Straßen- und Eisenbahntunnels werde für Ende 2021 erwartet. Die Kosten des längsten Absenktunnel der Welt mit vorgefertigten Betonröhren, jeweils 200 Meter lang und mit 70 000 Tonnen so schwer wie ein Tankschiff sind die Elemente, sollen bei geschätzten 5,1 Milliarden Euro liegen. Für die deutsche Seite fallen ausschließlich Kosten für die Anbindung an Land zwischen Puttgarden und Lübeck an. Sie wurden für den Ausbau der Autobahn und des Bahnanschlusses zunächst auf 800 Millionen Euro geschätzt. |  |
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| Feste Fehmarnbeltquerung - Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie Schleswig-Holstein |
| Offizielle Seite der Fehmarnbeltquerung |
| Informationen zur festen Fehmarnbeltquerung des BMVBS |
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| Car-Sharing Projekt momo
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| Europäisches Modellprojekt unter Bremer Koordination stellt Ergebnisse vor: Car-Sharing kann europäische Städte um 600.000 Autos entlasten. Am 15. September 2011 fand im im Haus des Europäischen Wirtschaft- und Sozialausschusses EESC in Brüssel die Abschlusstagung des europäischen Car-Sharing-Projektes momo statt. Das Projekt „more options for energy efficient mobility through Car-Sharing“ befasst sich mit den Leistungen des Car-Sharing für eine energieeffiziente Mobilität und wird durch das Programm „Intelligent Energy for Europe IEE“ gefördert. Am Projekt nehmen unter der Koordination durch den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen Partner aus acht Ländern teil, darunter auch der Weltverband für den öffentlichen Verkehr UITP. In Bremen ist bereits ein Car-Sharing Aktionsplan beschlossen: Um rund 6.000 Autos kann der Parkplatzdruck bis zum Jahr 2020 gemindert werden, wenn dann über 20.000 Bremerinnen und Bremer die Autos von Car-Sharing-Anbietern nutzen. Bremen dient mit seinem Car-Sharing Aktionsplan als Referenzprojekt.
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| Projekt momo Car-Sharing |
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| Wiederaufbau Karniner Bahn
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| Das Land Mecklenburg-Vorpommern und Vertreter aus der angrenzenden polnischen Region wollen sich gemeinsam für den Wiederaufbau der früheren Eisenbahnstrecke Ducherow – Swinemünde über Karnin einsetzen. Eine vom Verkehrsministerium in Auftrag gegebene Studie zeigt auf, dass der Einsatz von EU-Fördermitteln beim Wiederaufbau der früheren Eisenbahnstrecke grundsätzlich möglich ist. Allerdings könnten diese Mittel nur einen Teil der Investitionsmittel decken. Voraussetzung für eine Aufnahme in die EU-Förderprogramme ist der Nachweis der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Dir voraussichtlichen Investitionskosten von geschätzen 140 Millionen Euro müssen dafür möglichst gesenkt werden.
Die 1933 gebaute und im April 1945 gesprengte Karniner Hubbrücke war Teil einer seit 1876 bestehenden Eisenbahnfernverkehrsverbindung, die in Ducherow an der Hauptstrecke Berlin – Stralsund nach Swinemünde und Heringsdorf auf der Insel Usedom abzweigte. Mit Fernzügen konnten bis 1945 diese wichtigen touristischen Ziele von Berlin aus in gut zwei Stunden erreicht werden. Heute beträgt die Fahrzeit zwischen Berlin und dem Seebad Heringsdorf sowie der Stadt Swinemünde über die im Mai 2000 für den Eisenbahnverkehr eröffnete Klappbrücke in Wolgast fast 4,5 Stunden.
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| IC zum Nahverkehrstarif
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| Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 greift ein neues bundesweit einmaliges Kooperationsmodell zwischen dem Fernverkehr der DB und dem von den Ländern zu organisierenden Nahverkehr. Das Bahnangebot im nordwestlichen Niedersachsen soll deutlich ausgebaut werden, so dass im Bereich Bremen–Oldenburg–Emden–Norddeich ein Einstundentakt im Nah- und ein Zweistundentakt im Fernverkehr erreicht wird. Das IC-Angebot wird seitens der Bahn von Norddeich in Richtung Bremen auf neuen Verbindungen täglich aufgestockt. Hinzu kommt, dass in diesem Bereich in allen IC-Zügen ausschließlich Nahverkehrskarten gelten. Die Differenz zwischen dem günstigeren Nahverkehrs- und dem teureren Fernverkehrsticket wollen die Länder Niedersachsen und Bremen der Bahn erstatten. Gerechnet wird laut der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mit einem Betrag im „niedrigen einstelligen Millionenbereich“. Fahrgäste können so künftig im IC umsteigefrei alle zwei Stunden von Hannover und Bremen nach Leer, Emden und Norddeich reisen. Auf den Verbindungen kommen moderne Doppelstockzüge zum Einsatz. Die Vereinbarung soll zunächst für neun Jahre gelten.
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| Landesverkehrsgesellschaft Niedersachsen |
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| Europäischer Reiseplaner
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| Sim Kallas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, fordert die Industrie auf einen europäischen Reiseplaner zu entwickeln, der alle Länder und Verkehrsträger erfasst. Es gibt zwar über 100 Reiseplaner auf dem Markt, doch mit keinem dieser vorhandenen Systeme kann der Nutzer Informationen zu Reisen in ganz Europa abrufen oder entsprechende Beförderungsdokumente buchen. Ziel eines derartigen Systems soll es sein durch ganz Europa zu reisen und dabei Flugzeug, Eisenbahn und Schiff, städtischen Nahverkehr und Straßenverkehr miteinander kombinieren zu können und eine solche Reise online zu planen und dafür ein einziges Ticket online zu kaufen. Angesichts der Herausforderungen der Klimaänderung, zunehmender Verkehrsüberlastung und steigender Kraftstoffkosten müssen intelligente Formen des Reisens gefunden werden. Multimodales Reisen – die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsträger für eine einzige Reise – ist Teil der Lösung. Nähere Informationen zum Projekt und eine Auswahl bestehender nationaler Reiseplaner auf einer anklickbaren Europakarte im folgenden.
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| Projekt Europäischer Reiseplaner |
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