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| Archiv
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| Alle bisherigen unter der Rubrik Aktuelle Meldungen veröffentlichten Meldungen sind von nun an in unserem Archiv einzusehen.
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| Autofreier Sonntag Bremen
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| Zum zweiten Mal findet am 5. September 2010 von 11:00 Uhr bis 17:30 Uhr ein autofreier Sonntag unter dem Motto "Ohne Auto etwas bewegen" in Bremen statt. In diesem Jahr wird auf acht verschiedenen Aktionsflächen in der Innenstadt ein abwechslungsreiches Programm geboten. So soll es z. B auch einen Stand zum Thema "Elektroautos" geben und einen Stand, der über Car-Sharing informiert. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Der gesamte Innenstadtbereich Bremens wird am 5. September für Autos gesperrt. Damit alle Bremerinnen und Bremer sowie die Bewohner aus dem direkt angrenzenden Umland umweltfreundlich die Veranstaltungen in der Innenstadt besuchen können, wird hierfür am 5. September die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen angeboten. Dies gilt für das gesamte Stadtgebiet Bremen (inklusive Bremen-Nord). |  |
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| Autofreier Sonntag Bremen - Homepage |
| VMZ Bremen - Informationen gesperrter Bereich |
| Flyer Autofreier Sonntag Bremen (pdf) |
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| 1 Jahr StadtRad Hamburg
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| Das Hamburger Fahrradleihsystem StadtRAD blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück. Seit dem Start am 10. Juli 2009 haben über 53.000 registrierte Nutzer bis heute eine halbe Million Fahrten mit den Stadträdern unternommen. Nun gibt es die erste Kooperation von StadtRAD mit einem Unternehmen. Auf dem Gelände von Unilever am Strandkai wird eine Leihstation mit 24 Rädern entstehen. Das Unternehmen wird sich an den Investitionskosten beteiligen. Die Station wird allgemein zugänglich sein.
Mit zehn neuen Stationen in diesem Jahr wird das Angebot weiter ausgebaut werden und ab 2011 sollen auch auch Wohngebiete, zum Beispiel in Barmbek-Süd und Rothenburgsort in das System eingebunden werden.
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| StadtRad Hamburg |
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| Mobilitätslösung Elektromobilität
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| Die Deutsche Bahn und Toyota haben einen Feldversuch gestartet, bei dem Elektromobilität im Carsharing-System der Deutschen Bahn angeboten wird. Toyota stellt dafür 18 Fahrzeuge des Typ Prius mit Plug-In Hybrid-Technologie zur Verfügung. Sie besitzen eine elektrische Reichweite von 20 Kilometern. In diesem Modus kann das Fahrzeug auf bis zu 100 km/h Spitzengeschwindigkeit beschleunigt werden. Möglich wird dies durch die Verwendung einer 5,2 kWh Lithium-Ionen-Batterie. Neben der hybridtypischen Bremsenergie-Rückgewinnung kann diese auch extern aufgeladen werden. Dazu genügen 90 Minuten an einer haushaltsüblichen 230 Volt-Steckdose. Der Feldversuch findet im Rahmen von BeMobility - einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung statt. Zunächst werden hier innovative Systeme entwickelt, die eine integrierte Buchung und Nutzung von öffentlich zugänglichen Elektroautos sowie öffentlichen Verkehrsmitteln erlauben.
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| BeMobility - Neue Mobilitätslösungen durch Elektromobilität |
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| Fernbuslinien Deutschland
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| Die Deutsche Bahn erhält auf ihren Fernstrecken spätestens ab Sommer 2011 neue Konkurrenz - durch Busse. Anders als in anderen Ländern spielt der Buslinien-Fernverkehr in Deutschland bislang keine wichtige Rolle. Gerade mal 50 Verbindungen existieren, die meisten von und nach Berlin. Grund dafür ist das Personenbeförderungsgesetz. Es besagt, dass eine Bus-Fernlinie immer dann zu untersagen ist, wenn die Strecke von anderen schon "befriedigend bedient" wird und das neue Angebot keine wesentliche Verbesserung bringt. Die betreffende Vorschrift im Personenbeförderungsgesetz stammt aus den dreißiger Jahren und diente ursprünglich dazu, den öffentlich finanzierten Schienenverkehr zu schützen. Derweil verklagt die EU-Kommission Deutschland und zwölf weitere EU-Staaten wegen der mangelhaften Öffnung
ihrer Eisenbahnmärkte. Die Bundesregierung erarbeitet derzeit eine Gesetzesvorlage zur Freigabe des Fernbuslinienverkehrs. Es bleibt abzuwarten wie sich der Markt entwickeln wird.
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| Fernbusse auf VerkehrsmiitelVergleich |
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| Bahn erweitert Angebot
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| Die DB AG bietet ab sofort allen Bahnreisenden mit einem Handy neue Möglichkeiten bei der Buchung. Jetzt ist es möglich, sich die Fahrkarte bei einer Buchung im Internet auf bahn.de als MMS direkt auf das Mobiltelefon schicken zu lassen. Das neue Angebot ist besonders kundenfreundlich und schont die Umwelt. Denn statt des ausgedruckten Online-Tickets zeigt der Reisende dem Zugbegleiter die MMS auf seinem Handydisplay. Für die Zustellung des Handy-Tickets müssen sich Nutzer mit ihren persönlichen Zugangsdaten auf www.bahn.de/meinebahn anmelden. Um Kundenwünsche bei der Sitzplatzreservierung bestmöglich zu erfüllen, sind jetzt auch diese Serviceleistungen auf bahn.de optimiert. So kann der Reisende nach seinen individuellen Bedürfnissen Teilstrecken abwählen und so Geld sparen. Auch bei der Reservierung des Sitzplatzes wurde der Service verbessert. Ab sofort wird dem Kunden bereits vor Kauf der Reservierung die entsprechende Verfügbarkeit angezeigt.
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| Mobile Services der DB AG |
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| Neu: Kostenvergleich PKW
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| Neu beim VBN: Kostenvergleich zum PKW für alle Verbindungen Die elektronische Fahrplan- und Tarifauskunft des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) wurde um die Funktion eines Kostenvergleichs zum PKW erweitert. Für jede Bus- und Bahnverbindung im VBN zeigt das Programm nicht nur die Fahrtmöglichkeiten und die Ticketpreise an, sondern liefert ab sofort auch den Kostenvergleich zum PKW. Sichtbar sind die Ticketpreise und der Kostenvergleich zum PKW bei der jeweils ausgewählten Fahrt unter dem Menüpunkt „Preise“. Die „Grundeinstellung“ für den PKW ist ein Mittelklassewagen mit einer durchschnittlichen Fahrleistung von 15.000 km/Jahr; die Entfernung basiert auf der km-Berechnung des ADAC (=Normroute). Die Auswahlmöglichkeiten beim PKW gehen jedoch vom Kleinwagen bis zur Oberklasse.
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| direkt zur VBN Fahrplanauskunft |
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| Rufbussystem Braunschweig
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| Regionalbus Braunschweig stellt Rufbushaltestellensystem vor - Seit einem Jahr kommt der Bus im kleinen Ort Molbath bei Uelzen per Knopfdruck zur "Rufbushaltestelle". Seitdem wurde die Rufbushaltestelle rund 300 Mal von Fahrgästen genutzt. Mit dem innovativen Konzept der Rufbushaltestelle können kleine Ortschaften abseits der Hauptlinien auch in Zukunft trotz eines relativ geringen Fahrgastaufkommens mit dem Linienbus bedient werden. Die Busse fahren ihren vorgeschriebenen Linienweg. Wenn ein Kunde an einer Haltestelle, die am Ende einer Stichstraße oder an einem Seitenweg liegt, zusteigen möchte, signalisiert er dieses über einen Druckknopf an der Haltestelle. Nach Betätigung der Bestelltaste wird der Fahrtwunsch des Kunden per GPRS an das entsprechende Fahrzeug gesendet und dieses fährt die Haltestelle dann an. Das Rufbushaltestellensystem ergänzt bereits etablierte alternative Bedienungsformen wie beispielsweise Anruf-Busse und Anruf-Sammeltaxis.
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| direkt zur Homepage Regionalbus Braunschweig |
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| Streckenausbau Rostock-Berlin
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| Mecklenburg-Vorpommern und Deutsche Bahn starten neue Etappe beim Streckenausbau Berlin - Rostock Die 15 Kilometer von Neustrelitz bis Kratzeburg zu erneuern ist sehr aufwendig und braucht viel Zeit. Im Dezember 2013 soll der ICE zwischen Berlin und Rostock weniger als zwei Stunden unterwegs sein. Der Ausbau der Bahnstrecke Berlin - Rostock für schwere Güterzüge verbessert außerdem die Hinterlandanbindung des Rostocker Hafens.Im Streckenabschnitt von Neustrelitz bis einschließlich Kratzeburg werden bis April 2012 für 42 Millionen Euro Weichen, Signale, Brücken und Durchlässe erneuert. Die Eisenbahnstrecke Berlin-Rostock ist Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN) und gehört damit zu den Strecken, die über nationale Grenzen hinausgehen. Die Strecke dient insbesondere der Verbindung nach Skandinavien. Die Strecke entspricht in ihrem gegenwärtigen Zustand nicht den zu erwartenden zukünftigen Verkehrsströmen. Für eine leistungsfähige Infrastruktur wird unter anderem die Streckengeschwindigkeit von 120 km/h auf bis zu 160 km/h erhöht. Für eine bessere Reisequalität werden die Bahnhöfe erneuert und die Reisezeit verkürzt. Im Bereich des Güterverkehrs wird die Strecke so ausgebaut, dass schwere Güter mit einer Achslast von bis zu 25 Tonnen befördert werden können.
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| Baubedingte Fahrplanänderung Bahn Mecklenburg-Vorpommern |
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| Heidebus & Themenradtour
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| Pünktlich zur Heideblütensaison ist auch in diesem Jahr der Heide-Radbus wieder unterwegs. Vom 17. Juli bis zum 10. Oktober 2010 fährt der Bus-Shuttle samt Radanhänger für bis zu 16 Räder jeden Samstag, Sonn- und Feiertag vier Mal täglich vom Lüneburger Bahnhof in das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Wie bereits im vergangenen Jahr wird der Linienbus wieder kostenlos in die Lüneburger Heide pendeln. Die Route führt über Amelinghausen nach Soderstorf, Evendorf und Döhle nach Egestorf und wieder zurück nach Lüneburg. Auch für Bahnreisende ist das Angebot attraktiv, denn der Busfahrplan des Heide-Radbusses ist auf den Fahrplan des Metronoms abgestimmt, der von Hamburg nach Lüneburg fährt.
Neuer Radweg „Auf den Spuren der Welfen“ durch die Lüneburger Heide. Die Lüneburger Heide GmbH hat die Welfengeschichte zum Anlass genommen, um eine neue Radtour aufzulegen. Sie bietet eine Kombination von Kultur und Radtour auf insgesamt 273 km mit sechs auch einzeln fahrbare Etappen zwischen 30 und 64 km durch die Lüneburger Heide. Einzelkarten und GPS-Daten kann man im Internet herunterladen. Die Tour ist ideal für eine Reisedauer von 3-4 Tagen.
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| Fahrzeiten und Haltestationen des Heide-Radbusses (PDF-Flyer) |
| Radfahren in der Lüneburger Urlaubsregion |
| Radtour "Auf den Spuren der Welfen" |
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| Auskunft VMV verbessert
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| Das Angebot der Online-Fahrplanauskunft Mecklenburg-Vorpommern für öffentliche Verkehrsteilnehmer wurde um die Suche von Straße zu Straße erweitert. Bisher musste man den Namen der Haltestelle kennen und ins System eingeben. Zunächst wird die verfeinerte Fahrplanauskunft für Schwerin verfügbar sein. Dabei reicht es aus, den Straßennamen einzugeben und das System findet die nächste Haltestelle und die beste Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im Laufe dieses Jahres wird die Suche von Straße zu Straße in mehreren Regionen des Landes möglich sein. Mit nur wenigen Klicks und Eingaben erhält man im ganzen Land online Auskunft von Bus- und Bahnverbindungen. In Schwerin kann man nun sogar unkompliziert den schnellsten Weg von Haustür zu Haustür finden. Geplant ist, auch in den anderen Regionen die Funktionen zu erweitern. Auf der Insel Rügen ist beispielsweise noch während der Tourismussaison die Funktionserweiterung geplant.
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| direkt zur VMV Fahrplanauskunft |
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| Neue Fähre Dollard-Route
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| Neues Fahrgastschiff auf der Internationalen Dollard Route zwischen Ditzum, Emden und Delfzijl Seit dem 1. Mai 2010 gibt es eine neue Fährverbindung über die Meeresbucht Dollart zwischen der Seehafenstadt Emden und dem Fischerdorf Ditzum auf deutscher Seite und einer der größten Seehandelsstädten der Niederlande, Delfzijl, geben. Das Schiff verkehrt an drei Tagen in der Woche Mittwoch, Freitag und Samstag zwischen den drei Häfen. Mit diesem neuen Schiff können Radreisende, die den ca. 204 km langen deutsch-niederländischen Radwanderrundkurs der Int. Dollard Route bereisen, ihre Tour komplettieren und Tagesausflügler die drei Zielhäfen an der Fährroute und die sie umgebende Region erkunden.
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| Internationale Dollard Route |
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| Naviki Fahrradroutenplaner
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| Erst Mitte letzten Jahres entwickelt, sorgt der Fahrrad-Routenplaner Naviki bereits für Aufsehen. Mit dem von der FH Münster ins Leben gerufenen System können Radfahrer erstmals durch ganz Deutschland navigieren und das völlig kostenlos! Dank Routenberechnung statt fertiger Touren muss man einfach nur Start- und Zieladresse angeben und schon wird die kürzeste Strecke angezeigt. Nach wenigen Sekunden liefert das System eine für das Fahrrad optimierte Route mit den wichtigsten Zusatzinformationen. Die Route kann man sofort auf einer Karte ansehen, als GPX-Datei herunterladen oder in einer Druckansicht aufrufen. Auf der Naviki-Seite kann man weitere Ziele hinzufügen und so den Verlauf der Route beeinflussen. Die Plattform befindet sich zurzeit im Beta-Stadium und wird kontinuierlich optimiert und weiterentwickelt. Eine Applikation, welche auch eine mobile Navigation ermöglich sodass Radler nicht mehr auf ihren Rechner angewiesen sind, soll folgen.
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| Naviki Fahrradroutenplaner |
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| Bürgerbusse im Aufwind
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| Bürgerbusse
fahren erneut Fahrgastrekord ein 78.468 Fahrgäste auf den
Bürgerbussen sorgten im Jahr 2009 erneut für einen Fahrgastrekord im
Gebiet des Verkehrsverbundes Bremen/ Niedersachsen (VBN). Dieser sehr
starke Fahrgastzuwachs von +39% gegenüber dem Vorjahr beruht zum großen
Teil auf den Erfolgen der neuen Bürgerbusse in Bassum, Syke und
Butjadingen. Außerdem werden bei den Bürgerbusvereinen in Weyhe und
Ganderkesee die neu eingerichteten Linien zunehmend nachgefragt. Die
mittlerweile sieben Bürgerbusvereine im Verbundgebiet gewährleisten mit
neun Fahrzeugen auf 19 VBN-Linien während des ganzen Jahres ein von
Montag bis Freitag regelmäßiges und ganztägiges Fahrplanangebot. In
Sottrum hat der Bürgerbus im April den Betrieb aufgenommen. In Westerstede fährt seit dem 01. Juni ein Bürgerbus, sodass so der neunte Bürgerbus im VBN-Gebiet seinen Betrieb aufgenommen hat.
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| Bürgerbus Sottrum |
| Bürgerbus Westerstede |
| Zweckverband Bremen/Niedersachsen |
| weitere Informationen zu Bürgerbussen |
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| Containerzugverkehr Hamburg
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| Das Eisenbahnunternehmen ERS Railways hat am 12.04.2010 den regelmäßigen
Verkehr zwischen dem Hamburger Hafen und Frankfurt/Main aufgenommen. Die über Hamburg gerouteten Import- und Exportverkehre können mit zunächst drei Abfahrten pro Woche und Richtung transportiert werden. Bei entsprechender Nachfrage ist eine Ausweitung des Angebots auf zusätzliche Abfahrten möglich. Für den Hamburger Hafen ist die Eisenbahn einer der wichtigsten Verkehrsträger im Hinterlandverkehr. Rund 220 Güterzüge mit mehr als 4300 Waggons werden täglich über das Netz der Hamburger Hafenbahn abgewickelt. Mehr als zwölf Prozent des deutschen Schienengüterverkehrs beginnen oder enden im Hamburger Hafen. Der Anteil von aktuell 30 Prozent der Bahn am gesamten Ladungsaufkommen des Hamburger Hafens soll weiter ausgebaut werden. Vor allem der Containerhinterlandverkehr bietet noch Wachstumspotenzial, aber auch beim Massengut übernimmt die Bahn einen bedeutenden Anteil. Mehr als 60 nationale und internationale Eisenbahnverkehrsunternehmen bieten ein engmaschiges Netz an Ganzzugverbindungen von Hamburg in den gesamten europäischen Raum an.
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| Informationen ERS Railways |
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| Fahrplan-Auskunft noch besser
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| Das verbesserte Serviceangebote auf der BSAG-Homepage bietet viele neue Möglichkeiten. So wurde z.B. die Fahrplan-Auskunft für Fahrten von A nach B seit dem 19. April einfacher, bequemer und aktueller gestaltet. Ein neues Layout macht die Eingaben übersichtlicher -es gibt mehr
Eingabe-Möglichkeiten. Die Eingabe ist für Fahrten innerhalb von Niedersachsen und Bremen
alternativ über eine Karte mit Start- und Zieleingabe möglich. Der Plan
bietet Zoomfunktionen in mehreren Stufen an. Auf der Karte können einfach die gewünschten Haltestellen angeklickt werden und man erhält
dabei sogar noch die nächsten Abfahrten angezeigt. Weiterhin gibt es von nun an eine Echtzeit-Auskunft für die BSAG-Linien: Abweichungen vom Fahrplan, zum
Beispiel bei Verspätungen, werden bei der Auskunft berücksichtigt, einen Abfahrtsmonitor für jede Haltestelle im BSAG-Netz und verbesserte Informationen über Störungen, also Umleitungen und verlegte Haltestellen.
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| Neue bundesweite Fahrplanauskunft BSAG |
| Homepage BSAG |
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| ADFC Radreiseanalyse 2010
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| Der ADFC hat die beliebtesten Radfernwege Deutschlands analysiert. Insgesamt wurden zur Radreiseanalyse circa 1200 Radfahrer nach ihrem
beliebtesten Radfernweg in Deutschland befragt. Unter den TOP drei landeten gleich zwei Radfernwege aus Norddeutschland. Spitzenreiter ist wie im Vorjahr der Elberadweg (15,6 %), im Jahr 2009 haben circa 145.00 Radfahrer den Elberadweg befahren und
einen Umsatz von circa 79 Millionen Euro getätigt, gefolgt vom Main-Radweg
auf Platz zwei (10,1 %) und dem Weser-Radweg mit 5,7 % der Nennungen. Damit konnte der Weser-Radweg seinen Platz vom Vorjahr halten.
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| ADFC Radreiseanalyse 2010 |
| weitere Informationen zu Radfernwegen |
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| Aktion VHH/PVG - Lesen im Bus
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| Ganz entspannt mit dem Bus fahren und dabei ein gutes Buch lesen, das ist nicht neu. Doch Bücherregale mit kostenlosen Leih-Büchern im Bus zu finden, ist eine neue frische Idee von VHH und PVG mit dem Kooperationspartner STILBRUCH. In 100 VHH PVG-Bussen werden jetzt rote Bücherregale eingebaut. Für drei Jahre können Busfahrgäste dann kostenlose Bücher im Bus lesen, sie mit nach Hause nehmen oder den Bus als Tauschbörse für das eigene ausgelesene Buch nutzen. Der erste Bus mit eingebautem Bücherregal wurde am 13. April 2010 vorgestellt. Insgesamt sollen 100 Busse mit Büchgerregalen ausgestattet werden. Sie verkehren linienübergreifend in großen Teilen des Bedienungsgebietes von VHH und PVG und sind an einem Piktogramm außen am Bus als Bücherbus zu erkennen. Das Projekt ist vorerst auf 3 Jahre begrenzt.
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| VHH PGV Informationen zur Aktion Lesen im Bus |
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| Stromtankstellen im Parkhaus
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| Strom aus dem Brill-Parkhaus: Noch gibt es nur eine öffentliche Ladestation für Elektrofahrzeuge in Bremen. Doch der Parkhausbetreiber "Brepark" und die SWB möchten das Parkhaus am Brill umrüsten - mit 50 Ladestationen zu einer Elektroauto-Stromtankstelle. In anderen Städten gibt es bereits Tankstellen in Parkhäusern bzw. sind zurzeit im Aufbau. In Zusammenarbeit vom Energiekonzern RWE und dem Parkhausbetreiber Apcoa soll unter anderem eine Tankstellenkette in Parkhäsuern aufgebaut werden. In einem ersten Schritt werden 20 Berliner Parkhäuser von Apcoa mit Stromladestationen ausgerüstet. Als nächstes sollen dann die Parkhäuser in den Städten München, Frankfurt am Main, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Düsseldorf ebenfalls Stromtankstellen erhalten. Die Elektroautos liegen im Trend aber es fehlt an Infrastruktur, die mit dem Aufbau der Stromladestationen in den Parkhäusern jedoch aufgebaut wird.
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| Elektroautoportal - Stromtankstellen in Parkhäusern |
| LEMnet - Karte der Stromtankstellen |
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| Elbe-Radwanderbus fährt wieder
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| Der Elbe-Radwanderbus ist in die zweite Saison gestartet. Bis Ende Oktober wird der Elbe-Radwanderbus auch im Jahr 2010 Wanderer und Fahrradfahrer an Wochenenden und Feiertagen zu den schönsten Attraktionen und Wanderwegen nahe der Elbe in der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom bringen. Zwischen dem Naturraum Niederelbe im Norden der Urlaubsregion und dem Bahnhof Horneburg pendelt der Bus mit Fahrradanhänger und bietet attraktive Anschlussmöglichkeiten beispielsweise an die Züge nach Hamburg, den Moorexpress oder auch die Lühe-Schulau-Fähre. Auch zahlreiche Radwanderwege z.B. durch das „Alte Land“, rund um die historische Hansestadt Stade oder nicht zuletzt der Elberadweg kreuzen die Fahrtstrecke des Elbe-Radwanderbusses. All diese Radwanderwege wurden im Jahr 2009 neu und einheitlich ausgeschildert, so dass einem unbeschwerten Radelgenuss zwischen Elbe und Moor oder nach Stade und Buxtehude nichts mehr im Wege steht.
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| Informationen rund um den Elbe-Radwanderbus |
| Radeln im Alten Land |
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| Neue Fähre Stade - Hamburg
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| Stade hat wieder eine regelmäßige Schiffsverbindung mit Hamburg. Seit April 2010 verbinden die HADAG-Dampfer Stadersand mit den St.Pauli-Landungsbrücken. Das Angebot besteht in der Zeit vom 2. April bis zum 3. Oktober an allen Wochenenden sowie an den Feiertagen. An diesen Tagen fährt die HADAG-Fährlinie jeweils zweimal von Hamburg kommend Stadersand an und wieder zurück zu den Landungsbrücken. Angefahren wird unterwegs der Lühe-Anleger, das Willkomm Höft in Schulau, Blankenese, Teufelsbrück und der Museumshafen Övelgönne. Überall besteht auch die Möglichkeit auszusteigen, um mit der nächsten Fähre wieder weiter- oder zurückzufahren. Wer nur einen Streckenabschnitt mit der Fähre zurücklegen möchte, kann natürlich auch bequem mit der S-Bahn (S3) von den St.Pauli-Landungsbrücken nach Stade zurückfahren. Auch ein Busshuttle wird für die Fähranbindung eingerichtet: Stadersand ist ab Innenstadt (Tourist-Info) zu den Fährabfahrzeiten über die HVV-Buslinie 2006 zu erreichen. Der Bus fährt nach Ankunft der Fähre wieder zurück in die Innenstadt. |  |
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| Stade Tourismus |
| Hadag - Niederelbefahrten bis Stadersand |
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| Gleisanschluss Hafen Vierow
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| Der am Greifswalder Bodden gelegene Hafen Vierow bekommt einen Gleisanschluss. Das neue Gleis hat eine Länge von 1,5 km. Im Rahmen der Förderung entstehen außerdem Erschließungsstraßen zur besseren Organisation des Lkw-Durchlaufes und im Hafen zwei neue Dalben. Der Hafen, der nur aus einer Fingerpier mit zwei Liegeplätzen besteht, schlug im vergangenen Jahr gut 830.000 t Massen- und Ernährungsgüter um. Mit den verbesserten Umschlagsmöglichkeiten erhofft man sich auch größere Chancen für die Ansiedlung von Industriebetrieben in der strukturschwachen Region. Den weiteren Hafenausbau unterstützt das Land mit Fördermitteln in Höhe von rund 4,7 Millionen Euro.
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| Informationen Ostseehafen Vierow |
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| 2. Röhre U-Bahn Hafen-City
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| Baubeginn für zweite U-Bahntunnelröhre zur Hafen-City Die 2,8 km lange Röhre wird von der gleichen Tunnelbohrmaschine erstellt, die auch schon die erste Tunnelröhre gebohrt hat. Diese wurde im Oktober fertig gestellt. Der Bau der zweiten Röhre soll in zwölf Monaten abgeschlossen sein. Im Frühjahr sollen die Ausbauarbeiten für die beiden Haltestellen HafenCity Universität und Überseequartier beginnen. Ab Herbst 2012 soll die U4 jeden Tag geschätzte 35.000 Fahrgäste in die HafenCity befördern. Die Fahrzeit auf der Neubaustrecke vom Jungfernstieg bis zur Haltestelle Überseequartier beträgt dann nur drei Minuten. Planungsüberlegungen zur Weiterführung der U4 in den Ostteil der HafenCity und zum „Sprung über die Elbe“ in Richtung Kleiner Grasbrook laufen.
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| HafenCity Hamburg |
| Verkehr Hamburg - U4 - Die neue Linie in die HafenCity |
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| GVZ Bremen Spitze in Europa
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| Bremens Güterverkehrszentrum belegt Spitzenplatz in Europa Das Bremer Güterverkehrszentrum behauptet seinen festen Platz im Spitzenfeld der europäischen GVZ-Standorte. Lediglich das „Interporto Verona“ in Südtirol schneidet im Vergleich noch etwas besser ab. In einer Studie wurden erstmalig GVZ-Einrichtungen in 30 europäischen Staaten nach einem einheitlichen Bewertungsmaßstab miteinander verglichen. Eine große Rolle spielte die Fähigkeit der jeweiligen GVZ-Standorte, komplexe intermodale Transportabläufe darstellen zu können. Die Studie gibt einen exakten Überblick über das Leistungsvermögen von 70 verschiedenen GVZ.
Im GVZ Bremen arbeiten rund 5.500 Mitarbeiter in 135 Unternehmen. Bereits jetzt gibt es dort aus 500 Hektar über 1. Mio. m² funktionaler Hallenfläche für Logistik, Produktion und Großhandel. Dabei zeichnet sich das GVZ durch die Kombination von Straße, Schiene und Wasserwegen aus, die noch durch die Nähe zum Bremer Airport ergänzt wird. Der GVZ-Studie zufolge folgt direkt auf Bremen (Platz 2) das GVZ in Nürnberg auf dem dritten Rang.
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| direkt zum GVZ Bremen |
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| Neu: Travemünde - Ventspils
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| Scandlines bietet neue Route ins Baltikum an Die Reederei Scandlines eröffnet eine neue Fährlinie von Deutschland ins Baltikum. Am 20. Januar legt erstmals ein Schiff von Travemünde Richtung Ventspils in Lettland ab. Auf dieser Route sollen künftig zwei Schiffe jeweils zwei Abfahrten wöchentlich anbieten. Die Fährlinie Rostock-Ventspils bleibt trotz wirtschaftlicher Verluste bestehen, für sie wird derzeit ein neues Schiff gesucht. Von der Route Rostock-Ventspils muss die eingesetzte Fähre jedoch zum 15. Januar aus dem Verkehr genommen werden, da die Charter ended. Von Travemünde aus startet Scandlines zunächst mit dem RoPax-Schiff "Urd", das 186 Passagieren Platz bietet und knapp 1600 Lademeter für Fracht vorhält. Der neue Dienst soll jedoch zukünftig mit einem zweiten RoPax-Schiff verstärkt werden.
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| Scandlines GmbH |
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| Vertrag für Ostsee-Querung
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| Die feste Fehmarnbelt-Querung nimmt konkrete Formen an. Am 15. Dezember wurden im Auswärtigen Amt in Berlin die Ratifizierungsurkunden ausgetauscht. Der Vertrag über den Bau einer Straßen- und Eisenbahnverbindung über die Ostsee ist damit endgültig rechtskräftig. Der Staatsvertrag für die feste Fehmarnbelt-Querung hat seine letzte Hürde genommen. Das dänische Parlament hatte den Staatsvertrag bereits im März ratifiziert. Bundestag und Bundesrat folgten im Juni und Juli. Auch Bundespräsident Horst Köhler hatte dem deutsch-dänische Verkehrsprojekt zugestimmt und den Staatsvertrag unterzeichnet. Mit dem Austausch der Ratifizierungsurkunden ist der Vertrag nun rechtskräftig Der Vertrag macht den Weg frei für die Planungen einer rund 19 Kilometer langen Straßen- und Eisenbahnverbindung zwischen der Schleswig-Holsteinische Ostseeinsel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland. Der Baubeginn ist für 2013, die Verkehrsfreigabe für 2018 geplant. Ob aber eine Schrägseilbrücke, eine Hängebrücke oder doch ein Tunnel die beiden Länder verbinden wird, will das dänische Parlament erst 2012 entscheiden.
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| Fehmarnbelt-Brücke - Informationen des Ministerium für Wirtschaft Schleswig-Holstein |
| Offizielle Seite der Fehmarnbeltquerung |
| Informationen zur festen Fehmarnbeltquerung des BMVBS |
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| Elbtunnel wird nachgerüstet
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| AGTicket aufm Freitag, den 9. Januar 2009 begann die aufwändige Nachrüstung der über 30 Jahre alten Elbtunnelröhren eins bis drei. Sie werden für rund 120 Mio. Euro den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechend umgebaut.
Das Geld stellt der Bund zur Verfügung. Die vierte Röhre ist erst im Herbst 2002 in Betrieb gegangen; sie erfüllt die geltenden Sicherheitsanforderungen. Der Bund hatte das Nachrüstprogramm für Straßentunnel im Jahr 2002 beschlossen, nachdem es in mehreren Tunneln im Ausland zu schweren Unfällen mit Bränden gekommen war. Während der Bauarbeiten wird durchgehend bis zum Sommer 2011 eine Röhre gesperrt sein. Je Richtung stehen dem Verkehr in der Regel drei Fahrstreifen zur Verfügung. Begonnen wurde am 9. Januar 2009 mit der Röhre zwei. Seit Januar 2010 folgt die Röhre drei und zuletzt die Röhre eins ab Herbst 2010. Das Ende der Arbeiten ist für Sommer 2011 geplant.
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| Aktuelle Verkehrslage Elbtunnel |
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